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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Eingebildete Städter ziehen aufs Land

20.12.2013

Waddens Wenn wohlhabende Städter aufs Land ziehen und dort den „einfachen Leuten“ deutlich machen, dass sie etwas „Besseres“ sind, kann das auf Dauer nicht gut gehen. Ein solcher Fall liefert Stoff genug für eine Komödie in drei Akten. „Mettwurstbrood un Kaviar“ ist der Titel der Neuinszenierung, mit der die Theatergruppe Waddens am 7. Februar in der Gaststätte De Butjenter die Premiere feiern wird.

Seit einigen Monaten haben Heiko Diekmann (dargestellt von Hans-Otto Neckritz) und Ehefrau Gesine (Heike Antons) als neue Nachbarn das recht wohlhabende Ehepaar Rita (Ulla Schneider) und Ulfert Bauer (Harald Düser). Der Chefredakteur und die Kosmetikerin sind mit Sohn Heiner (Rolf Müller) aufs Land gezogen. Obwohl zwei Welten aufeinanderprallen, versucht man gut miteinander auszukommen.

Trotz ihrer kargen Verhältnisse sind die Diekmanns – er Arbeiter und sie Hausfrau – immer fröhlich. Doch die Nachbarn aus der Stadt zeihen ihnen immer deutlicher, dass sie etwas „Besseres“ sind. Zum großen Krach zwischen den Familien kommt es, als Tochter Marion Diekmann (Simone Riesebieter) von einer einjährigen Au-Pair-Tätigkeit aus Alabama heimkehrt und ihren neuen Lebensgefährten Jonny McBreit (Olaf Keiser), einen farbigen Medizinstudenten, vorstellt.

Das ist Brauers zuviel. Mit fiesen Intrigen und Anschlägen versuchen die Familien, sich das Leben gegenseitig schwer zu machen. Es kommt sogar immer wieder zu Vergleichen vor Gericht. Die Auseinandersetzungen gipfeln letztlich in einem Herzanfall nach einem neuerlichen Anschlag.

In der Komödie aus der Feder von Helmut Schmid wirken zudem Ulrike Hinrichs als Brauers Köchin Anna-Lena, Monika Hattermann als Diekmanns Nichte Andrea und Andreas Dierks als Polizist Klaus Flüge mit.

Regie führt wieder Hans-Georg Schröder. Als Souffleuse steht Waltraud Dierks den Laiendarstellern zur Seite. Für die Maske sind Ina Bruns und Angela Petz zuständig.

Nach der Premiere am Freitag, 7. Februar (19.30 Uhr), gibt es weitere fünf Aufführungen, Sie finden am 14. und 21. Februar (jeweils ein Freitag ab 19.30 Uhr) sowie am 9., 16. und 23. Februar (jeweils ein Sonntag ab 15 Uhr) in der Gaststätte De Butjenter statt. Die Abendvorstellungen können mit einen Büfett (ab 18 Uhr), die Sonntags-Aufführungen mit einer Kaffeetafel (ab 14 Uhr) verbunden werden.

Noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest sind die Eintrittskarten gedruckt worden. Sie sind ab sofort in der Gaststätte De Butjenter (Telefon   04733/1634) erhältlich.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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