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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kirchengemeinde: Kurze Zeit den vorweihnachtlichen Trubel vergessen

20.12.2017

Elsfleth „Möge die Botschaft unser aller Herzen erfreuen“. Mit diesem Wunsch eröffnete Dr. Rainer Nothbaum, Kantor der evangelischen Kirchengemeinde, das traditionelle Adventskonzert in der Elsflether St.-Nicolai-Kirche.

Freude nicht nur an der „frohen Botschaft“ der Geburt Christi: Die Besucher des Weihnachtskonzerts erfreuten sich auch am festlichen Liedgut der Kirchenchöre Elsfleth und Hammelwarden, an den Solisten Hildburg Schweers (Sopran) und Heiko Holthusen (Tenor), am Orgelspiel von Kristina Nothbaum und nicht zuletzt an den Stücken des Trios Concertino.

Choräle und Weihnachtslieder verschiedener Komponisten, vom Barock bis zur Neuzeit, hatte der Chor unter der Leitung von Dr. Rainer Nothbaum einstudiert; es fehlten weder Gluck und Händel, noch Mozart und Praetorius. Aber auch „moderne“ Lieder zur Weihnacht hatten ihren Platz im Repertoire. So die Weihnachtshymne „Gottes Stern, leuchte uns“.

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1998 wurde die von Kirchenmusiker Oliver Sperling (geb. 1965) vertonte Hymne erstmals zum Domweihfest im Kölner Dom aufgeführt. Auch Lorenz Maierhofers (geb. 1956) Choräle zum Weihnachtsfest haben in den Repertoires vieler Chöre längst einen festen Platz gefunden. Maierhofer, ein gebürtiger Grazer, hat sich mit seinem vielfältigen musikalischen Schaffen international einen Namen gemacht. „Stille Nacht, Heilige Nacht“, „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ oder das gemeinsame Schlusslied „Herbei, o ihr Gläubigen“ – diese Klassiker durften nicht fehlen.

Das Trio Concertino mit Anna Shuliakowska (Oboe), Wan Cheng (Querflöte) und Anton Antonovych (Fagott) setzte Glanzlichter zwischen den Chor-, Solo- und Orgelbeiträgen. „Alla Hornpipe“ aus Händels „Wassermusik“ hat zwar zu Weihnachten keinen Bezug, aber das temperamentvoll musizierende, virtuose Trio animierte viele Besucher zum Mitsummen. Und dann zum Staunen: die kaum zählbaren Variationen über das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ – dafür gab es einen begeisterten Applaus.

Variationsreich auch Kristina Nothbaums sechs Orgelfassungen der Komposition „Gelobet, seist du Jesu Christ“. Auf der Orgelempore bereicherten Hildburg Schweers und Heiko Holthusen die festliche Stunde mit ihren Solopartien.

„Singen wir im Schein der Kerzen“ – dieses Weihnachtslied aus der Feder von Lorenz Meierhofer war eine schöne Aufforderung, in der Kirche für eine kurze Zeit der Besinnlichkeit den vorweihnachtlichen Trubel zu vergessen.

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