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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Premiere: Entengeschnatter mit Folgen

22.01.2015

Südbollenhagen Bereits seit September proben die Akteure der Theatergruppe Kreuzmoor. An diesem Freitag, 23. Januar, öffnet sich dann zum ersten Mal der Vorhang für „De Aantenkrieg“, eine Komödie in drei Akten von Walter G. Pfaus.

Schon bevor der Vorhang fürs Publikum aufgeht freut sich Regisseur Stephan Meyer über das enorme Interesse. „Wir sind fast ausverkauft und haben daher einen Zusatztermin für Sonntag, 8. Februar, drangehängt.“

Zum Inhalt gibt er folgendes preis. Der Pastor Wolfgang Runge (Soni Hofer) hat sich Enten angeschafft. Das ewige Geschnatter geht dem Bürgermeister Arthur Ohde (Jens Tapken) aber auf die Nerven. Als die beiden darüber erneut aneinander geraten, landet Arthur im Ententeich.

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Daher fordert er zum Entsetzen seiner Frau Helma (Gunda Hofer) erbost den Pastor zu einem Boxkampf heraus, der über das Schicksal der Enten entscheiden soll. Wanda Fink (Silke Wiemer) hat alles mitbekommen, daher ist schnell das ganze Dorf informiert. So auch Irma Papendiek (Dörte Kabernagel), die als Mitglied des Kirchenrates mit dem Kampf gar nicht einverstanden ist. Ihr Mann Johann (Christoph Müller) hat da aber ganz andere Interessen.

Als Tochter Heinke Ohde steht Annika Padeken auf der Bühne, welche Rolle ihr Freund Udo Schröder (Nils Müller) in dem Streit hat, wird hier nicht verraten. Hinter der Bühne ist wieder Inge Höpken für die Maske zuständig. Ingrid Tapken möchte als Souffleuse nicht allzu laut werden. In den Vorbereitungen packten weitere fleißige Hände – Bühnenaufbau, Logistik – mit an. Die Premiere an diesem Freitag, 23. Januar, mit anschließender After-Show-Party und die Aufführung am Sonntag, 25. Januar, sind bereits ausverkauft.

„Nach Bekanntgabe des Kartenvorverkaufs standen die Leute Schlange beim Tintenfass – und die Premiere war Anfang Dezember in wenigen Stunden ausverkauft“, sagt Stephan Meyer. Für die anderen drei Veranstaltungen gibt es nur noch wenige Restkarten. Tickets für den Zusatztermin am Sonntag, 8. Februar, 20 Uhr, gibt es im Tintenfass in Jaderberg oder bei Wilma Hattermann unter Telefon   04454/557.

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