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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

THEATER: „Enttäuscht und sprachlos“

26.05.2009

BRAKE Erwartungsvoll waren Mitglieder der Niederdeutschen Bühne Brake nach Wilhelmshaven gefahren zum großen Bühnentag der Niederdeutschen Bühnenbünde Niedersachsen-Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, enttäuscht kehrten sie zurück. Brake hatte sich mit „Düsse letzte Sommer“ für den Willy-Beutz-Schauspielpreis beworben. Aber der Preis wurde erstmals nicht vergeben. Das hatte niemand erwartet.

Neben Brake hatten sich noch die Niederdeutschen Bühnen Braunschweig mit „De flaamsche Uhlenspegel“ und Osterholz-Scharmbeck mit „Elling“ beworben. Die Jury sei einstimmig der Meinung gewesen, dass keine der eingereichten Inszenierungen die notwendigen Qualitätsmerkmale voll erfüllen konnte, heißt es kurz und knapp in einer Pressemitteilung des Bühnenbundes Niedersachen-Bremen. Stattdessen sprach die Jury den Bühnen Brake und Braunschweig jeweils eine mit 500 Euro verbundene besondere Anerkennung zu, weil sie sich an „thematisch und inszenatorisch schwierige Aufgaben herangetraut haben“.

„Wir sind enttäuscht und sprachlos“, sagt Bühnenleiterin Doris Gomilar. Mit dem dritten Platz hätte man leben können, dass aber alle drei Bühnen für schlecht befunden wurden, sei für sie unverständlich. Gomilars Trost: „Die Resonanz der Besucher hat uns gezeigt, dass wir gute Arbeit geleistet haben.“

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Die Niederdeutsche Bühne Brake hat bereits dreimal den Willy-Beutz-Preis erhalten, 1985 mit „Een Handvull Minsch“, 1989 mit „Dat Stück Land“ und 1997 mit „Maria Flint“. Regie führte jeweils Rudolf Plent. 2001 kam die Bühne mit „Bottervagels sünd free“ auf den zweiten Platz. Regie führte Armin Tacke.

Lore Timme-Hänsel Redakteurin / Kulturredaktion
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