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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Fans feiern formidable Funk-Fete

03.05.2016

Nordenham Für viele Musikfreunde in Nordenham ist der Auftritt von Funktomas & Four Funky French Friends der Konzerthöhepunkt des Jahres. Für die Musiker, die an dem deutsch-französischen Musikprojekt beteiligt sind, gilt das allemal. Am Freitag war die Formation mit dem Zungenbrecher-Namen einmal mehr in der Jahnhalle zu Gast. Und wieder hinterließen Funktomas & FFFF ein begeistertes Publikum.

Seit 2011 gibt es die Gruppe, die sich aus Musikern der beiden Partnerstädte Nordenham und Saint-Étienne-Du Rouvray zusammensetzt. Hinzu kommen Musiker aus Bremerhaven und Gastsänger. Wer geglaubt hatte, dass die bisherigen Auftritte der Band nicht mehr zu toppen sind, täuschte sich gewaltig. Beim Konzert in der Jahnhalle sprang der Funken sofort auf das Publikum über. Insgesamt 220 Besucher waren ins Nordenhamer Kulturzentrum gekommen. Deutlich mehr als im vergangenen Jahr. „Es spricht sich langsam herum“, freute sich Yeti Mansena über die tolle Resonanz.

Große Besetzung

Yeti Mansena alias Stefan Jaedtke hatte nicht nur das Projekt mit ins Leben gerufen, er ist zudem als Keyboarder dabei. Die weiteren Instrumentalisten sind Johannes Bluth (Gitarre), Dennis Eickermann (Bass) und Dirk Mengedoth (Schlagzeug). Die Franzosen waren wieder mit einer vierköpfigen Blechbläsergruppe nach Nordenham gekommen: Dazu gehörten Alain Clodet (Baritonsaxofon), Luc Gosselin (Altsaxofon), Cédric Vincent (Posaune und Percussion) und erstmals Josselin Sauvage (Trompete). Als Sänger waren in der Jahnhalle dabei: Jeniffer Carstens, Pasco Schulz sowie Anthony Carney und Christian Bakotessa. Weitere Auftritte hatten Tina Kilic, Natascha Schulz und Marvin Schulz.

Dass die Band nur ein einziges Mal Gelegenheit hatte zum Proben, war ihr nicht anzumerken. Vor allem Funk- und Soulnummern hatte die Band im Programm, darunter auch einige eigene Stücke. Im ersten Teil des Konzerts gab’s Musik zum Zuhören, nach der Pause stand Musik zum Abtanzen im Vordergrund. Und das Publikum ließ sich nicht zweimal bitten. Bis zum Schluss herrschte prima Stimmung.

Im „Pferdestall“ gespielt

Das war auch am Sonnabend der Fall, als die Formation im „Pferdestall“ in Bremerhaven spielte. Hier heizte sie etwa 140 Besuchern ein. Und auch hier herrschte diese besondere familiäre Atmosphäre auf und vor der Bühne, die das deutsch-französische Musikprojekt so auszeichnet.

Yeti Mansena freut sich schon auf den August. Dann starten die Musiker aus Nordenham zum Gegenbesuch in die französische Partnerstadt. Und auch dann stehen wieder zwei Konzerte auf dem Programm.

Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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