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Kultur: Fatale betritt wieder Neuland

01.11.2014

Nordenham Der Verein Theater Fatale ist durchaus bekannt für ein hohes Maß an Experimentierfreudigkeit. Mit ihrem „Fatalissimo“-Projekt betreten die Fatalisten wieder einmal Neuland. Im November starten sie im Güterschuppen an der Müllerstraße mit einer Veranstaltungsreihe, bei der sie Theater, szenisches Spiel und Musik miteinander verbinden (die NWZ  berichtete). Ob dieses neue Konzept bei den Besuchern ankommt, steht noch in den Sternen. Die Neugier haben sie aber auf jeden Fall geweckt. Denn für die ersten fünf Termine der Fatalissimo-Staffel gibt es nur noch wenige Restkarten. Nach den Worten von Rolf Wilkens gibt es für die Aufführungen nur noch wenige Restkarten.

Die Idee zu Fatalissimo hatte Reinhard Koopmann. Gemeinsam mit Inge Hoppe führt er auch Regie. Dem Publikum wollen die beiden ein Vier-Gänge-Menü servieren. Es beginnt und endet mit einer Szene vom Nordenhamer Wochenmarkt, wo sich Fischhändler Rolf Wilkens und Obsthändlerin Elke Willhaus mit einer Kundin unterhalten. Diese Kundin wir mal von Claudia Kimmel und mal von Petra Meyer gespielt.

Im Mittelpunkt des Programms steht der Einakter „Urlaubsbekanntschaften“, den die Fatalen bereits 2003 in der Jahnhalle aufgeführt hatten – allerdings in anderer Besetzung. Diesmal stehen Susanne Hübler, Ulla Schneider, Olaf de Grave und Hans-Gerd Hansing auf der Bühne.

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Nach dem Theater geht’s weiter mit Musik. Mit Gitarre, Cajon und Gesang wollen die Nordenhamer Nachwuchsmusikerinnen Wiemke Reiners und Vivien Carstens das Publikum unterhalten. Angelehnt an den roten Faden des Wochenmarktes, nennen sich die beiden in der „Fatalissimo“-Show „die Früchtchen“.

Rolf Wilkens freut sich, dass Fatale den Besuchern wieder einige neue Gesichter auf der Bühne präsentieren kann. Bei den fünf Vorführungen ist eine Bistro-Bestuhlung für etwa 60 Besucher geplant.

Fatalassimo soll kein einmaliges Projekt bleiben. Die Fatalen wollen es als festen Bestandteil des Programms etablieren, bei dem sich Künstler aller Richtungen präsentieren können. Reinhard Koopmann und seine Mitstreiter freuen sich über jeden, der auftreten möchte und sich in das Konzept einbauen lässt. „Es gibt viele tolle Leute in Nordenham, die etwas Besonderes machen. Wir sind offen für alle Ideen, auch für spontane“, sagt Frank Repert.

Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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