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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Migration: Flüchtlinge herzlich empfangen

23.12.2015

Oldenbrok Vor gut 90 Jahren hatte der Oldenbroker Johann Hinrichs eine gute Idee. Da er keine Nachkommen hatte, vermachte er große Teile seines Vermögens, wozu Ländereien und Barvermögen gehören, der Kirchengemeinde Oldenbrok. Die Einkünfte sollten unter anderem „alljährlich unter den verschämten Armen“ und an diejenigen, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind, verteilt werden.

In der Satzung der Stiftung von 2009 ist etwas moderner formuliert davon die Rede, dass hilfsbedürftige Personen unterstützt werden sollen. Daher lag es für den Vorstand der Johann-Hinrichs-Stiftung nahe, einen Willkommensnachmittag für die in Oldenbrok lebenden Flüchtlinge auszurichten.

Die Vorstandsmitglieder machten sich an die Arbeit und luden mit Hilfe der politischen Gemeinde und der Menschen, die sich um die Flüchtlinge kümmern, die Flüchtlinge ein. Sie organisierten Kuchen, Getränke und bunte Tüten mit Süßigkeiten. Außerdem wurden für die Kinder kleine Geschenke gekauft. Darüber hinaus spendete die Familie Kirsten und Björn Tessmann aus Brake Spielzeug und Kleidung.

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Herzliche Begrüßung

Und dann war es endlich so weit. Nahezu alle 30 Flüchtlinge, die in Oldenbrok wohnen, kamen begleitet von ihren Paten ins Gemeindehaus Oldenbrok. Rolf von Minden, der Vorsitzende der Johann-Hinrichs-Stiftung, begrüßte auch im Namen der weiteren Vorstandsmitglieder Arndt Müller und Pfarrerin Renate Boltjes, die Anwesenden.

Rolf von Minden erwähnte in seiner Begrüßungsrede, dass die Flüchtlinge ganz weit weg von ihrer Heimat leben. „Sie haben eine lange Reise hinter sich gebracht und ganz bestimmt viel erlebt, was wir uns hier gar nicht vorstellen können. Was wir tun können, ist, Sie ganz herzlich willkommen zu heißen in unserer Gemeinde und Ihnen den Anfang an Ihrem neuen Wohnort zu erleichtern.“

Abschied mit Handschlag

Zuerst stärkten sich alle mit Kaffee, Tee, Saft und Kuchen, was von Birgit Mosch und Änne Lameyer vorbereitet worden war.

Darauf folgte die adventliche Bescherung. Mit leuchtenden Augen nahmen Kinder und Erwachsene ihre Geschenke entgegen. Eine kleine Kirchenbesichtigung, bei der Holger Gerdes die Orgel spielte, rundete den fröhlichen Nachmittag ab. Mit Handschlag bedankten sich die Flüchtlinge und kündigten eine Gegeneinladung an. Der Vorstand war sich einig, den anwesenden Flüchtlingen große Freude bereitet zu haben.

Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
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