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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Bürgerverein: Für Premiere eigene Geburtstagsparty sausen lassen

12.12.2016

Kleinensiel Sehr vertraut und fast schon familiär ging es auch in diesem Jahr wieder auf der Seniorenweihnachtsfeier zu, die der Bürgerverein Kleinensiel in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Stadland organisiert hatte.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des Bürgervereins, Hanke Schnitger, den Weihnachtschor unter Leitung von Inge Ukena, Bürgermeister Klaus Rübesamen und die Pastorin Bettina Roth erwartete die 56 Gäste am Sonnabend im Dorfgemeinschaftshaus in Kleinensiel ein buntes vorweihnachtliches Programm. Dazu gehörten eine Kaffeetafel, Gesang, Keyboard-, Geigen- und Gitarrenmusik, eine von Klaus Rübesamen vorgelesenen heiteren Weihnachtserzählung, die von Marlies Cattelmann vorgetragenen Weihnachtsgeschichte und vielen Gesprächen.

Das sechsköpfige Helferteam um Gabi Kort und Brigitte Schnitger hatte im Vorfeld der vorweihnachtlichen Veranstaltung ganze Arbeit geleistet. Zwölf verschiedene und allesamt selbst gebackene Kuchensorten standen zur Auswahl, der Saal im Dorfgemeinschaftshaus war adventlich geschmückt, und für die Besucher und Mitwirkenden des Nachmittags lagen kleine Präsente bereit.

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Höhepunkt der zweistündigen Feier für die ältere Generation war indes der Auftritt der „Sterntaler“, die das Weihnachtsmärchen „Ein Licht in dunkler Nacht“ aufführten. Die sieben Kinder, von denen das jüngste gerade einmal vier Jahre alt war, hatten sich seit dem Sommer ein Mal pro Woche getroffen, um unter der Leitung von Rolf Schmidt das Stück einzuüben. Sie erhielten nach ihrer Premiere zu Recht viel Beifall.

„Ich habe Blut und Wasser geschwitzt und war noch viel nervöser als die Kinder“, verriet der frühere Schriftführer des Bürgervereins. „Schmiddy, ich bewundere deine Hartnäckigkeit. Ich hätte nicht die Nerven dafür“, meinte Hanke Schnitger dann auch anerkennend. Viel Applaus ernteten die Kinder aber nicht nur für ihr tolles Spiel, sondern auch für die Kulisse, die sie gemeinsam mit Elke Zahn, der Lebensgefährtin von Rolf Schmidt, gestaltet hatten.

Lilly Pump, die am Sonnabend sieben Jahre jung wurde, hatte wegen der Premiere sogar auf eine Geburtstagsfeier verzichtet. Ihr zu Ehren stimmte der ganze Saal ein Geburtstagsständchen an. Die Geigenspielerin der Ruhwarder Saitenhiebe, Dominique Wempe, und ihr Vater Klaus Zurhold an Gitarre und Keyboard sorgten für die musikalische Untermalung der gelungenen Weihnachtsfeier.

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