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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Central: Geschmack genau getroffen

28.10.2013

Brake Gröhlende Männer, kreischende Frauen, tropische Temperaturen: Am Sonnabend fand im Central-Theater erneut ein Benefizkonzert zugunsten des Braker Kulturzentrums statt. Wenn das Braker Publikum unbekannten Bands gegenüber auch eher skeptisch ist, den Lokalmatadoren „Vorsicht Düker“ und „Wild at Heart“, die dieses Benefizkonzert gestalteten, hielten sie die Treue.

Für den Leiter des Kulturzentrums Norbert Ostendorf war es, nach dem ersten Benefizkonzert Anfang 2012, erneut ein Heimspiel. Während der ersten Hälfte des Konzertes verließ Ostendorf seinen angestammten Platz an der Technik, um das Schlagzeug für seine Band „Vorsicht Düker“ zu bespielen. Zusammen mit Nicole Westermann (Gesang), Hergen Gresens (Gitarre), Harald Spoede (Keyboard) und dem Neuzugang Tommi Fries (Bass) bestritt Ostendorf den ersten Teil des Benefizkonzerts.

„Vorsicht Düker“ heizte dem Publikum mit der gewohnten Mischung aus deutschen und englischen Coversongs ein. Von „Willkommen“ (Rosenstolz) bis hin zu „Dear Mr. President“ (Pink) gab es mal ruhige, mal rockige Melodien, darunter auch den „Redemption Song“ (Bob Marley) in einer ungewohnt harten Version.

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Begann das Konzert erst mit nur knapp 60 Zuhörern, steigerte sich die Zahl bald auf über 100 begeisterte Musikfans. Mit jedem gespielten Stück stieg die Begeisterung – und nach den ersten Liedern von „Wild at Heart“ war es schließlich um die Zurückhaltung der Zuhörer geschehen. Bei „It’s my life“ (Bon Jovi) stürmen die ersten den schmalen Platz vor der Bühne und funktionierten ihn kurzerhand zur Tanzfläche um.

Stefan Hack, Michael Kühn, Andreas Kettmann, Hergen Gresens und Sascha Schmitz gaben schon mit ihrem ersten Lied, „Urgent“ von Foreigner, die Richtung für ihren Teil des Konzerts vor: üppiger Rock der 70er- und 80er Jahre. „Schneller, lauter, härter“ riefen die Fans der Band schon nach kurzer Zeit und „Wild at Heart“ lieferten prompt.

Die Temperaturen im Kulturzentrum stiegen mit jedem Hit und selbst eher ruhige Stücke wie „Where the streets have no name“ boten eher kurze Verschnaufpausen als dass sie dem Konzert etwas von seiner Energie genommen hätten.

„Wild at Heart“ und der charismatische Sänger Stefan Hack hatten auch bei diesem Konzert das Publikum voll unter Kontrolle und trafen genau den Geschmack der Zuhörer.

Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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