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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kirche: Gottesdienst als Mittelpunkt der Gemeinschaft

29.01.2013

Brake Im Oktober hatte sie sich ihrer neuen Braker Gemeinde vorgestellt. Nun seien auch Herz und Möbel in der Wesermarsch angekommen, begrüßte Pastorin Sabine Menge bei ihrem ersten Gottesdienst die Mitglieder der Gemeinde, die sich trotz vereister Straßen in der Stadtkirche eingefunden hatten.

Die Kirche empfinde sie als heilsamen Raum, in den man alles mitbringen könne, was das Herz bewegt. „Der Gottesdienst ist das Zentrum der Gemeinschaft“, betonte Sabine Menge und nannte damit auch gleich den Schwerpunkt ihrer künftigen Arbeit, bei der sie neben den Kernbereichen ein besonderes Augenmerk auf junge Erwachsene richten möchte. „Das ist die Generation, die man hier vermisst.“

Nicht nur darüber, dass die vakante Pastorenstelle in der Braker Stadtkirche nach nur viereinhalb Monaten wieder besetzt werden konnte, sondern auch darüber, dass eine Frau an die Stelle von Andreas Technow gerückt ist, freuten sich die Mitglieder des Kirchenrats sowie Pastor Dirk Jährig über das erste weibliche Mitglied im Braker Pastorenteam. Mit Blumen und herzlichen Worten hießen sie die 33-Jährige, die erst vor rund einer Woche die Pastorenwohnung ihres Vorgängers bezogen hatte, willkommen.

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Für die gebührende musikalische Untermalung dieses besonderen Gottesdienstes sorgten Gebhard von Hirschhausen und sein Chor. Nach dem Gottesdienst lud der Kirchenrat zu Kaffee und Keksen ein. An festlich gedeckten Tischen hatten die Gemeindemitglieder und die neue Pastorin direkt in der Kirche die Gelegenheit zu einem ersten näheren Kennenlernen.

Von dem freundlichen Empfang in der neuen Heimat war die Sauerländerin genauso begeistert wie von der direkten, bodenständigen und herzlichen Art der Braker, auf deren Träume und Visionen sie schon ganz gespannt ist. Nach dem Studium in Heidelberg und Kiel und einiger Zeit im Schwarzwald hatte sie zuletzt eine Stelle als Vikarin in Wildeshausen inne. So ganz fremd sind ihr Norddeutschland und seine Bewohner darum nicht.

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