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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Advent: Großeinsatz am Bratwurststand

12.12.2016

Schwei Urgemütlich ging es zu auf dem Weihnachtsmarkt in Schwei, der am Sonnabend auf dem dortigen Kirchvorplatz sowie in der Kirche und im Gemeindehaus stattfand. Kurz nach Mittag ging es los, Schluss war erst um Mitternacht. Vorsitzende Sabine Minnemann und ihre Mitstreiter vom Schweier Bürgerverein hatten schon im Sommer mit den ersten Vorbereitungen begonnen. Und ihre Mühe sollte sich lohnen. Auf dem Außengelände tummelten sich bereits am frühen Nachmittag zahlreiche Besucher aus Schwei und Umgebung, darunter viele Familien.

„Wir sind hier alle sehr aktiv, und es gibt kaum einen, der sich nicht im Dorf engagiert“, meinte Renate Duhm, nachdem sie es sich gemeinsam mit ihrem Mann Klaus und einigen anderen Schweiern unter einem neuen Tipi-Dach gemütlich gemacht hatte. Egal, ob an den Ständen des Bürgervereins, der Feuerwehr, der Kirche, des Landvolks, des Fördervereins des Kindergartens, des TuS oder der Fußballer – es herrschte überall mächtig großer Andrang.

„Heute nacht träume ich bestimmt von Bratwürsten“, sagte Edith Ralle, die gemeinsam mit ihrem Mann Uwe und Pfarrer Bernd Eichert am Wurststand der Kirchengemeinde die Frühschicht übernommen hatte. Auch der Pastor stand bei den zahlreichen Großbestellungen von mitunter einem halben Dutzend Bratwürsten gleichzeitig vor logistischen Problemen. Er und die Wartenden nahmen es mit Humor.

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Viel Betrieb gab es auch im nahen Gemeindehaus, in dem der Handarbeitskreis die Besucher mit Kaffee und Kuchen versorgte, sowie am Waffelstand des Fördervereins der Schule in der St. Secundus-Kirche. Dort lockten zudem die Verkaufsstände viele Interessierte an. „Der Verkauf der Fotos läuft wirklich gut“, freute sich der Vorsitzende des Kirchbauvereins, Dr. Kord Diekmann, der Bilder der historischen Saalkirche mit Ausstattungsstücken von Ludwig Münstermann im Angebot hatte. Auch er äußerte sich lobend über das bürgerschaftliche Engagement im Ort. Es spiegele das große Zusammengehörigkeitsgefühl in Schwei wider.

Die Kinder zog es in der zum Basar umfunktionierten Kirche mehr zu den Coburger Fuchsschafen von Züchterin Meike Avramut, die in dem Gotteshaus an die bald anstehenden Krippenspiele erinnerten. Auf großes Interesse stießen bei den jungen Besuchern ebenso das Karussell auf dem Dorfplatz und die Feuerstelle, an der sie unter der Aufsicht der Erwachsenen Stockbrot backen konnten.

Der Besuch des Weihnachtsmanns, der tatsächlich das eine oder andere Kind wegen nicht erledigter Hausaufgaben für die Schule rügte, durfte nicht fehlen. „Er macht das immer richtig nett, aber wenn es angebracht ist, ist er eben auch kritisch“, schmunzelte Sabine Minnemann.

Und damit war das große Programm noch längst nicht erschöpft. Der Musikzug Concordia Schwei und zwei Tanzgruppen des TuS Schwei traten mit ihren Auftritten ebenfalls zum Gelingen des Weihnachtsmarktes bei. Sabine Minnemann, die am Sonntagmorgen mit ihrem Team gleich wieder zum Aufräumen und Abbauen zur Stelle war, zeigte sich dann auch rundum zufrieden. „Die Zusammenarbeit hat wieder reibungslos funktioniert“, freute sich die Vorsitzende, für die es spätestens im Sommer wieder „nach dem Weihnachtsmarkt ist vor dem Weihnachtsmarkt“ heißt.

Der Erlös des Marktes geht zu gleichen Teilen an den Kirchbauverein sowie die Fördervereine des TuS, der Schule und des Kindergartens.

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