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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Theater: Hafenkater Zorbas brütet ein Möwenküken aus

18.03.2010

TOSSENS 17 Fünftklässler aus allen drei Schulzweigen der Tossenser Zinzendorfschule und zwei Realschülerinnen aus der 6. Klasse bezauberten ihr Publikum aus Mitschülern, Eltern, Verwandten und Lehrern mit ihrem engagierten Spiel. Bo Jake Howell unterstützte sie mit seiner Gitarre und als „Dichter“ bei der Premiere des Theaterstücks „Kater Zorbas“.

Seit einem halben Jahr sind die „Neuen“ mit Feuereifer bei der Sache: jede Woche trafen sie sich mit Theaterpädagogin Connie Howell in der Arbeitsgruppe „56“ und erweiterten ihr Ausdrucksrepertoire für die Bühne, die ihnen bereits viel bedeutet. Jetzt, kurz vor den Osterferien, krönten sie ihre Arbeit mit der Aufführung .

Nach einem Kinderbuch von Luis Sepúlveda erarbeitete und inszenierte Connie Howell das Stück. Gleichzeitig kümmerte sie sich um das Bühnenbild und die notwendigen Requisiten. In der Maske verwandelten Lheila Howell, Heide Schneider und Christina Pohl die Mädchen und Jungen in Hafenkatzen, Punker, Möwen, Ratten und Affen. Mit Menschen waren nur Nebenrollen besetzt, darunter aber die des Katzenbesitzers und Dichters, gespielt vom angehenden Profi-Schauspieler Bo Howell.

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Zorbas, der „dicke Hafenkater“, findet eine ölverschmutzte Möwe, die ihm sterbend das Versprechen abnimmt, für ihr Ei zu sorgen. Das erheitert die Punker und verwundert die anderen Katzen, doch er brütet geduldig ein wunderschönes Küken aus. Mithilfe des Katzen-Mafioso „Colonello“, dessen „Secretario“ und des Katzen-Bücherwurms „Schlaumeier“ gelingt die Aufzucht der Kleinen, die ihn liebevoll „Mama“ nennt und sich für eine Katze hält.

Zorbas muss Bedrohungen abwenden, andere Tiere zurechtweisen – die hungrigen Ratten und die albernen Affen – sowie dafür sorgen, dass sein Mündel schließlich flügge wird. Nur Fliegen, das kann er der Möwe „Affortunada“ nicht beibringen. Dabei aber hilft der Dichter und am Ende sind alle ein wenig traurig über den Abschied, jedoch froh, dass die Möwe in ihrem Element ist.

In farbenfrohen, teilweise bewegten Kulissen agierten die Kinder lebhaft und engagiert. Mit Liedern und Gesängen, witzigen Sprüchen und einigen „running gags“ unterhielten sie ihr Publikum gut eine Stunde lang prächtig, bevor sie den verdienten Applaus ernteten.

Es spielten: Lukas Mendelsohn (Zorbas), Lea Schneider (Colonello), Svenja Elb (Secretario), Jule Töllner (Schlaumeier), Mathilde Hahn (Katzen-Kapitän Hein), Tjara Memenga (Affortunada), Tjade Memenga (Kengah, deren Mutter), Marie Klaus (Katze Bubulina), Birte Bliefernich, Gina, Mandy Tantzen, Carina Meyer, Jara Springer, Tatjana Werner, Natascha Renken, Lisa Zimmermann, Viola Günther, Rike Backhus und Vanessa Papazikas.

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