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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Hannover, Berlin und Brake

09.12.2016

Eine Gruppe der Kreislandfrauen Wesermarsch stattete unlängst der SPD-Abgeordneten Karin Logemann im Niedersächsischen Landtag einen Besuch ab. Nach der Führung durch das Gebäude machten die Besucherinnen noch einen Abstecher zu Schmalzkuchen und Bratwurst auf den Hannoverschen Weihnachtsmarkt.

Auch eine andere Abgeordnete bot Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in ihr Arbeitsumfeld: Auf Initiative der CDU-Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen besuchten 50 Personen aus dem Wahlkreis 28 – bestehend aus dem Landkreis Oldenburg, der Wesermarsch und der Stadt Delmenhorst – Berlin. Reisehöhepunkte der viertägigen Tour waren das Bundeskanzleramt, das Bundesinnenministerium und eine Stadtrundfahrt durch Berlin. Doch damit war das breite Programm noch nicht abgehakt. Außerdem besuchten die Bürgerinnen und Bürger das DDR-Museum in der Kulturbrauerei und eine Führung in der Gedenkstätte des deutschen Widerstands. Beim Besuch des Reichstagsgebäudes diskutierten die Reiseteilnehmer mit Astrid Grotelüschen persönlich über aktuelle politische Themen. Im Anschluss genossen sie gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten den Besuch in der Kuppel des Reichstagsgebäudes, wie Karl-Ernst Thümler, Kreisgeschäftsführer der CDU Wesermarsch, berichtete. Er hatte die Besuchergruppe, wie schon andere zuvor, auf ihrer Berlinreise begleitet.

Unaufhörlich neigt sich 2016 dem Ende zu. Kreisausbildungsleiterin Christina Reiners-Zirk blickte auf ein besonders ereignisreiches Jahr beim Jahresabschluss der Kreisausbildung in der Feuerwehrtechnischen Zentrale zurück. 2016 sei für alle Ausbilder ein sehr arbeitsreiches Jahr gewesen. Viele Teilnehmer konnte Reiners-Zirk in der Feuerwehrtechnischen Zentrale begrüßen. Insgesamt wurden 13 Lehrgänge mit 255 Teilnehmern sowie neun Seminare mit 133 Teilnehmern durchgeführt. Insgesamt wurden 425 Kameradinnen und Kameraden ausgebildet, unter anderem im Umgang mit Motorkettensägen, dem Deichschutz oder auch im Bereich Gefahrgut. Das Gefahrgutseminar wurde wieder eingeführt. Darüber hinaus gab es spezielle Fahrtrainings für Fahrer von Einsatzfahrzeugen, auch zum Fahrsicherheitstraining des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes wurden Feuerwehrleute entsandt.

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Personell hat sich einiges geändert: Nachdem der bisherige Kreisausbildungsleiter Hans-Günther Stoll im Sommer verstorben ist, folgte ihm seien bisherige Stellvertreterin Christina Reiners-Zirk ins Amt. Seit Anfang Dezember gibt es außerdem zwei neue Stellvertreter: Torsten Tönjes und Stefan Joachimstaler. Sie sind fortan ebenfalls in der Leitung der Kreisausbildung tätig. Einen besonderen Dank sprach die Kreisausbildungsleitung den zahlreichen Ausbildern aus, ohne die eine angemessene Ausbildung der Einsatzkräfte in der Wesermarsch und teilweise auch darüber hinaus nicht möglich sei. Ein weiterer Dank ging an drei Jubilare: Helmut Neese ist seit fünf Jahren in der Motorkettensägenausbildung tätig. Bereits seit 30 Jahren ist Michael Schröter in der Sprechfunklausbildung tätig. Für 35 Jahre in der Kreisausbildung im Bereich Atemschutz wurde Peter Habel geehrt. Alle drei Mitarbeiter erhielten eine Urkunde und ein Präsent.

Ein eher seltenes Jubiläum feierte der Braker und Kolpingmitglied Georg Bruna. Seit 60 Jahren ist er Träger des Braker Kolpingbanners. Jede Kolpingsfamilie hat traditionell ein Banner, das ihren Mitgliedern bei festlichen Anlässen vorangetragen wird. Diesen Ehrendienst versieht Georg Bruna seit nun mehr sechs Jahrzehnten. Mit dem Kolpingbanner soll in der Öffentlichkeit und in der Kirche die Zugehörigkeit zu Kolping betont werden. Ein Kolpingbanner zu tragen bedeute zugleich, Flagge zu zeigen und für die Ziele, Aufgaben und Wertvorstellungen Adolph Kolpings (1813-1865) einzustehen. Gleichzeitig werde damit zum Ausdruck gebracht, dass Kolpingmitglieder Teil einer weltweiten, in mehr als 60 Ländern tätigen Gemeinschaft angehörten und versuchten als Christen verantwortlich zu leben und solidarisch zu handeln. Begründer Adolph Kolping war ein katholischer Priester, der sich intensiv der sozialen Frage widmete.

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