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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Diakonie: Intensiv mit Tod und Sterben beschäftigt

27.03.2014

Brake Einen Menschen bis zum Tod zu begleiten, ist keine leichte Aufgabe. Die Konfrontation mit dem Tod überfordert Betroffene, auch deren Angehörige fühlen sich oftmals hilflos. Der ambulante Hospizdienst des Diakonischen Werks Wesermarsch möchte diesen Menschen in der schweren Zeit zur Seite stehen. Die ehrenamtlichen Hospizhelfer des Diakonischen Werks entlasten Angehörige und gewährleisten sterbenden Menschen in der letzten Lebensphase eine würdevolle Betreuung.

Ines Kramer, Manuela Stührenberg, Claudia Seggermann, Ute Dittmer, Heike Prietzel, Claudia Utsch, Taiga Hopmann, Regina Brüning, Waltraud Kahle, Carmen Horstmann und Ursula Janke gehören zu den insgesamt 14 Frauen, die nach dreimonatiger Ausbildung nun ihre Zertifikate erhalten haben.

In 95 Stunden haben sie sich intensiv mit den Themen Tod und Sterben aus unterschiedlichen Perspektiven auseinandergesetzt – und dabei für sich verinnerlicht, dass auch das Sterben zum Leben dazu gehört. „Wir haben in dieser Zeit viel über unsere Stärken gelernt und herausgefunden, wo unsere Grenzen liegen“, berichtet Ines Kramer. „Es war eine tolle Erfahrung, die uns die Scheu davor genommen hat, betroffenen Menschen zu begegnen“, ergänzt Manuela Stührenberg.

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Neben vielen Gesprächen mit Fachleuten gehörten auch Beuche in einem Hospiz, einer Altenpflegeeinrichtung und eines Bestattungsinstituts zur Ausbildung.

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