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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Jeder Musiker ein Meister am Instrument

11.07.2005

LEMWERDER LEMWERDER - In Lemwerder hat das „Bremer Kaffeehausorchester“ einen hervorragenden Ruf. Kein Wunder, dass die fünf Musiker am Freitag in der Begegnungsstätte vor ausverkauftem Haus spielten. Wegen der regnerischen Witterung wurde das Freiluftkonzert kurzerhand in den Begusaal verlegt.

Zum ersten Mal traten die Künstler mit dem Schauspieler Sebastian Kautz von der Bremer Shakespeare-Company auf, der unter anderem mit Chansons und Gedichten von Hölderlin, Kästner und Roth dem Programm eine besondere Note verleihen sollte.

Jeder Musiker war ein Meister seines Instruments; besonders brillierten sie bei ihren jeweiligen Soli. Bei aller Bewunderung für die einzelnen Vorträge, überzeugte die Geschlossenheit des einmaligen Orchesters. Da verzauberte Constantin Dorsch mit seiner Violine die Zuhörer mit kristallklaren Tönen. Der Cellist Gero John ließ engagiert den Bogen über die Saiten seines Instrumentes tanzen und amüsierte das Publikum gelegentlich mit diesem Eifer.

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Wie ein Fels in der Brandung stand Anselm Hauke mit seinem Kontrabass und bildete das musikalische Fundament des gesamten Klangkörpers. Faszinierend und traumhaft sicher Nuancen setzend, ließ Johannes Grundhoff seine Finger über die Tasten seines Klaviers gleiten. Schließlich Klaus Fischer, der mit Pikkolo- und Querflöten, mit der Klarinette und dem Saxophon sich gleichfalls als ein absoluter Meister seiner Instrumente vorstellte.

Sebastian Kautz überzeugte als Sprecher alter Schule und Rezitator. Seine „Einlagen“ während der Musikstücke irritierten allerdings einige Besucher.

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