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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Katholiken: Jugendliche bekräftigen ihren Glauben

03.12.2016

Nordenham /Butjadingen /Rodenkirchen Mit der Firmung übernehmen Mädchen und Jungen das Taufversprechen, das ihre Eltern und Paten für sie abgegeben haben. Sie sind danach Katholiken mit allen Rechten und Pflichten. Die Firmung ist aus theologischer Sicht die Vollendung der Taufe.

In der katholischen St.-Willehad-Gemeinde, zu der Nordenham, Butjadingen und Rodenkirchen gehören, feiern die Firmlinge am Sonntag, 11. Dezember, ab 10.30 Uhr ihr großes Fest. Sie werden von Offizialatsrat Bernd Winter aus Vechta als Vertreter des Bischofs gefirmt.

„Im katholischen Glauben ist die Firmung ein Sakrament“, betont Diakon Christoph Richter. Er betreut gemeinsam mit Christa Cyriakel, Corinna Weinhold-Willms, Sonja Neff und Claudia Huter-Dosdal 14 Firmlinge aus der Gemeinde. Um sich auf die Feier vorzubereiten, treffen sich die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren insgesamt sieben Mal.

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Was heißt eigentlich Firmung, welche Bedeutung hat das für mich und für meine Stellung innerhalb der Gemeinde? So lauten einige Fragen, die sich die jungen Teilnehmer in den Arbeitsgruppen stellten.

„Ich möchte, dass mein Glaube zu Gott gestärkt wird“, sagt die 15 Jahre alte Melissa. Vincent (15) betont, dass seine Firmung die Bestätigung seines christlichen Glaubens sei.

Das sagt bereits der Ursprung des Wortes Firmung aus, das aus dem lateinischen „firmare“ stammt und mit bestärken, festigen, ermutigen übersetzt wird. Die Jugendlichen freuen sich auf diesen „ihren“ Sonntag, an dem sie offiziell in die Gemeinde aufgenommen werden und dann vollwertige Mitglieder sind.

Das Sakrament der Firmung habe seinen Ursprung in der Entsendung des heiligen Geistes, der stets zum Pfingstfest gefeiert werde, sagt Diakon Christoph Richter.

Für die Familien ist dieser Festgottesdienst der Firmung ebenfalls ein ganz besonderer Tag. Der Firmling steht im Mittelpunkt der Familie und darf sich über Geschenke freuen.

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