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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kyffhäuser: Karl-Heinz Brüning seit 50 Jahren dabei

25.03.2017

Seefeld Der Seefelder Karl-Heinz Brüning ist seit 50 Jahren Mitglied des Kyffhäuser-Kreisverbandes Wesermarsch. Dafür ehrten ihn der Kreisverbandsvorsitzende Joost Schmidt-Eylers, Wiemsdorf, und die Vizepräsidentin des Oldenburger Kameradenbundes (OKB), Annegrete Spindler aus Esenshamm, bei der Kreisdelegiertenversammlung am Donnerstagabend im Seefelder Schützenhaus.

Funktionäre bestätigt

Ebenfalls seit einem halben Jahrhundert gehört Egon Cornelius, Dedesdorf, den Kyffhäusern an. Joost Schmidt-Eylers begrüßte zu Beginn der Versammlung 27 Mitglieder und Gäste.

Zusammen mit Annegrete Spindler ehrte er außer Karl-Heinz Brüning weitere langjährige Mitglieder. Sie gehören seit 25 Jahren den Kyffhäusern an: Cornelia Brumund, Inge Carstens und Bernd Wübbenhorst, alle Strückhausen, Andreas Bülow und Manfred Büsing, Seefeld, sowie Richard Germaschek, Dedesdorf.

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Bei den Wahlen stand die Hälfte des Vorstandes zur Abstimmung. Für zwei weitere Jahre bleiben im Amt: Erster Vorsitzender Joost Schmidt-Eylers, stellvertretender Kassenführer Hans-Dieter Spiekermann, stellvertretende Schießwartin Annegrete Spindler und der stellvertretende Jugendwart Björn Vedde. Neu im Amt ist die stellvertretende Frauenreferentin Gunde Tiemann, sie tritt die Nachfolge von Heidemarie Jonat an.

Offizier berichtet

Die Frauenreferentin Karin Thienken berichtete über die Veranstaltungen der Kyffhäuser-Frauen: die Landeskaffeetafel, die Fahrt auf der Medem und die Wilhelmshaven-Tour.

Ein besonderer Gast war der Verbindungsoffizier der Bundeswehr zum Landkreis Wesermarsch, Oberstleutnant Sven Dunker. Er informierte über die Aufgaben der Reservisten und der Bundeswehr in der Wesermarsch.

Er wies darauf hin, dass es hier erheblich an Personal mangele und an schwerem Gerät fehle. Deswegen haben sich die Landkreise Wesermarsch, Friesland, Oldenburg sowie die Städte Oldenburg und Wilhelmshaven für gemeinsame Katastrophenübungen und Großeinsätze zusammengeschlossen. Wegen der erheblichen Vorlaufzeit müsse ein Verbindungsoffizier rechtzeitig eingebunden werden. Beim Elbehochwasser zum Beispiel hätten sich die Einsätze bewährt.

Grußworte sprachen Walter Damken, Zweiter Stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Stadland, und Hans-Rudolf Mengers, der Vorsitzende des Rüstringer Heimatbundes. Dem Museum in Nordenham, das der Heimatbund betreibt, sollen Vereinsfahnen der Kyffhäuser übergeben werden, damit sie der Nachwelt erhalten bleiben.

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