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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

FESTAKT: Karl Meischen erstellt eine umfassende Chronik

10.04.2006

RODENKIRCHEN RODENKIRCHEN/BEA - Wie zum Beweis der offenen Ausrichtung der Singgemeinschaft gegenüber neuen Einflüssen kamen mit Anastsija Schdanowa und Andrej Kalmakow zwei Russen überraschend zu einem Auftritt beim Festakt. Sie sind Gäste einer Freundin der Chorleiterin Lidia Jung und erklärten sich spontan bereit, Lieder ihrer Heimat zu präsentieren.

Der Vorsitzende Herbert Deharde hatte in seiner Festrede zuvor die multikulturelle Ausrichtung des Chores deutlich gemacht. Selbstverständlich trugen auch der Chor der gemischten Singgemeinschaft Stadland und der Kinderchor „Die Finken" sowie die beiden Chöre der Partnergemeinde Riestedt einige Lieder vor und gestalteten den Nachmittag auf musikalische Weise.

Eine umfassende Chronik der Singgemeinschaft Stadland hat deren Gründungsmitglied Karl Meischen in den vergangenen Wochen zusammengetragen. In vier Episoden schildert er die Geschichte des Vereins und erinnerte an die Gründung am 12.Februar 1986, wo er selbst zunächst zum Vorsitzenden gewählt worden war.

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1987 wurden die 1. Stadlander Musiktage in der Markthalle veranstaltet und waren ein großer Erfolg. 1990 entstand der erste Kontakt zu den Riestedter Sängern in der im Umbruch befindlichen DDR. Bereits 1991 kamen zahlreiche Sänger aus Riestedt und verbrachten einige Tage in Rodenkirchen bei ihren Sängerfreunden. Ein Jahr später fand der erste Gegenbesuch statt, und viele weitere sollten folgen.

Von einer Bereicherung des Stadlander Kulturangebotes sprach Bürgermeister Boris Schierhold. Das Singen im Chor schaffe Ausgleich von Beruf und Alltag und entspanne die Menschen. Zur Pflege der Kultur plädierte er für mehr Musikunterricht in den Schulen.

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