• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Betreuung: Kinder fühlen sich seit 40 Jahren in Arche Noah wohl

12.07.2014

Bardewisch 40 Jahre Spielzeug aufräumen, 40 Jahre aufpassen, dass alles gut läuft, aber auch 40 Jahre in lachende Kinderaugen blicken und sehen, wie die Kinder größer werden und dazu lernen, seien gute Gründe zum Feiern, begrüßte Pastor Arne Hildebrand die vielen großen und kleinen Gemeindemitglieder in der Bardewischer Kirche. Sie alle waren erschienen, um das 40-jährige Bestehen des Arche-Noah-Spielkreises zu feiern.

Als Hühner, Frösche, Kühe, Schildkröte, Regentropfen oder Sonnenschein verkleidet kamen die Kinder in langer Reihe gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Susanne Rowehl, Beate Uhlhorn, Wilma Lutter und Marion Westermeyer in die Kirche marschiert, um dort musikalisch die Geschichte aufzuführen, von der der Name der Einrichtung stammt.

„Genauso verschieden wie die Tiere auf Noahs Arche seien auch die kleinen Persönlichkeiten, die im Spielkreis leben und spielen. Darum fanden wir diesen Namen vor 19 Jahren so passend. Er strahlt Werte wie Sicherheit, Vertrauen oder Geborgenheit aus“, tauchte Susanne Rowehl kurz in die Geschichte des Spielkreises ein, bevor ein kleiner Noah mit dem Bau seiner Arche begann, um alle vor der Sintflut zu retten.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Bürgermeisterin Regina Neuke gehörte genau wie Karin Uhlhorn als Vertreterin des Kirchenrats mit zu den vielen Gratulanten, die neben ihren Glückwünschen natürlich auch Geschenke dabei hatten. Für das riesige Engagement der Eltern bedankte sich die Kindergartenleiterin ganz herzlich. Eigens für das Fest hatte ein Vater ein großes, hölzernes Regenbogentor gezimmert. Doch das sollte nicht die einzige Überraschung des Tages bleiben. Auch der Wunsch nach einem speziellen Experimentiertisch, den Michael Heyken im Namen der Elternschaft gebaut hatte, ging nach dem Ende des Gottesdienstes im bunt geschmückten Spielkreisgebäude in Erfüllung, wo die Feier weiter ging.

Dort war das Geheimnis gelüftet worden, das sich seit zwei Tagen unter der Plane im Garten verbarg. Das zum Vorschein gekommene Boot, das die Fassmer-Werft der Einrichtung gestiftet hatte, wurde von den Kindern genauso begeistert begrüßt, wie die Ponys von Thammo Wenke, die während des Gottesdienstes Einzug auf das Spielgelände hielten. Kaffee, Kuchen, jede Menge Spiel- und Bastelspaß sowie Karsten Poelmeyer, der unermüdlich Ballontiere formte, gehörten zum fröhlichen Fest, dass mit dem Fliegenlassen von vielen bunten Luftballons endete.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.