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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kleiner Teufel wird zum „Himmbolli“

21.12.2010

WADDENS Weihnachtsgedichte, Kindergesang und viel Lachen: Bei der traditionellen Weihnachtsfeier der Waddenser Vereine platzte der Saal des Butjenters fast aus allen Nähten. Vor allem die Kinder hatten ihren Spaß, die sich mit Liedern, Gedichten und einem kleinen Theaterstück die Wartezeit verkürzten, bis der Weihnachtsmann mit kleinen Geschenken kam.

Für die Musik auf Keyboard und Flöte sorgten Luka Keiser und Fenke Coldewey. Sie stimmten auch „Oh Tannebaum“, „Alle Jahre wieder“ und weitere Weihnachtslieder an. Ins Schwitzen brachte Moderator Matthias Schmitz hingegen einige Erwachsene, die auch ein Gedicht aufsagen mussten. Da hatten es die Waddenser Kinder einfacher, denn sie hatten eifrig Gedichte auswendig gelernt.

Ein wenig Lampenfieber herrschte derweil bei den neun jungen und zwei älteren Darstellern hinter der Bühne vor ihrem großen Auftritt. In diesem Jahr brachte die Kindergruppe der Waddenser Theatergruppe das Stück „Das himmlische Teufelchen“ auf die Bühne. Dabei hatte sich der kleine Teufel Diaboli (Maurice Meinköhn) in den Himmel verirrt. Er wird von fünf Engeln (Henrike Hansing, Fenke Coldewey, Ibbeke Francksen, Kitana Petz und Jana Linneweber) aufgefunden und weil diese Diaboli nett finden, soll er als Engel im Himmel aufgenommen werden.

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Doch so ein Engelsleben ist nicht einfach und beim Weihnachtskonzert droht der falsche Engel aufzufliegen. Diaboli kann nämlich nicht singen. Also muss Obermusik-Engel Franziskus (Olaf Keiser) mit Hypnose ran. Doch trotz der neuen sängerischen Qualitäten des kleinen Teufel-Engels droht weiteres Unheil, denn die drei Aufsichts-Engel (Sjoerd-Jan Ykma, Luca Keiser und Jan Ole Neckritz) suchen den Eindringling. Damit Diaboli nun sicher im Himmel bleiben kann, unterzieht Petrus (Hans-Jürgen Dierks) den Neuling einer Prüfung. Dank der Hilfe seiner neuen Engel-Freunde wird sein „Engeleinwanderungsantrag“ genehmigt und Diaboli kann als Engel „Himmbolli“ im Himmel bleiben.

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