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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kulturförderung: „Kleist ein verkannter Ausnahmeautor“

15.11.2011

BRAKE „Erst viele Jahre nach seinem Tod ist erkannt worden, was Heinrich von Kleist wirklich war: ein Ausnahmeautor“. So begründet Henner Funk, warum ihn der Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist bis heute fasziniert. Denn Kleist sei „von vielen seiner Zeitgenossen nicht erkannt und anerkannt worden“.

Wie aktuell Kleist ist, der vom 18. Oktober 1777 bis zum 21. November 1811 gelebt hat, will Funk gemeinsam mit der Oldenburger Schauspielerin Stephanie Baak in Brake unter Beweis stellen – am Beispiel der Novelle „Michael Kohlhaas“. Die Veranstaltung beginnt am Montag, 21. November, um 19.30 Uhr in der Georg-von-der-Vring-Bibliothek – genau am 200. Todestag von Heinrich von Kleist.

„Kohlhaas ist ein bekannter Schulstoff“, sagt Funk, „wir wollen ihn bei dieser Lesung vor dem Hintergrund präsentieren, in welche Zeit Kleist damals hineingeboren wurde und was ihn folglich geprägt hat“, erklärt Funk.

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Während die Schauspielerin Stellen aus der Novelle über Gerechtigkeit und Selbstjustiz lesen wird, beschränkt sich Henner Funk als „Moderator“ darauf, den zeitlichen Kontext zum Werk und dessen Autoren darzustellen.

Spezial: Weitere Berichte zur Literatur im Nordwesten Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit von Kulturförderung Brake und der Georg-von-der-Vring-Bibliothek statt. „Wir wollten den 200. Todestag nicht einfach so vorbeigehen lassen“, erklärt Eleonore Gollenstede, Vorsitzende der Kulturförderung. Mit Stephanie Baak, die sich bereits in Brake mit anderen Auftritten einen Namen gemacht hat, und Henner Funk von der Georg-von-der-Vring-Gesellschaft, sei es gelungen, in der Kreisstadt „mal was Anspruchsvolles machen zu können.“ Karten gibt es zum Preis von 10 Euro pro Person ab sofort in der Georg-von-der-Vring-Bibliothek sowie in beiden Filialen (Breite Straße und Weserstraße) der Buchhandlung Gollenstede.

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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