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Landvolk: Reichlich Chaos in der „Villa Kamilla“

29.01.2020

Köterende Regie, Bühnenbau, Elektrik, Maske: Bei der Theatergruppe des Landvolks Köterende werden alle Aufgaben rund um das alljährliche Theaterstück von den Schauspielern gemeinsam gestemmt. Das klappt seit mehr als drei Jahrzehnten bestens und macht jede Menge Spaß, wie sich alle Beteiligten einig sind. Schließlich gebe es sonst nicht so viele langjährige Mitstreiter.

„Im Sommer wird gefragt, wer mitmachen will und dann wird für die entsprechende Schauspielerzahl ein Stück ausgesucht“, erklärt Wilfried Reker, der seit mehr als einem Vierteljahrhundert im Team ist. Die Wahl fiel dabei dieses Mal auf „Villa Kamilla“ in der plattdeutschen Version. Reker wird darin als Hausmeister Manni Baumann auf der Bühne stehen.

Seit November wird an dem Dreiakter von Jennifer Hülser geprobt. Bis zur Premiere, die am 8. Februar wieder als Theaterball auf Grummers Diele gefeiert werden soll, gibt es momentan besonders für Topustersche Inge Heidenreich, die neu im Team ist, noch einiges zu tun. Zwei Mal in der Woche wird sich im Gemeindehaus Neuenhuntdorf zum Üben getroffen, damit das Publikum später ordentlich etwas zu lachen hat.

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Eine der Hauptrollen hat Frauke Steenken. Sie steht seit 32 Jahren auf der Bühne und mimt dieses Mal die frisch geschiedene Ilse, die in der ziemlich renovierungsbedürftigen „Villa Kamilla“ in ein neues, selbstbestimmtes Leben starten möchte. Während ihre auf alles allergische Tochter Sandra (Frauke Vosteen) schon beim äußeren Anblick von Ilses Alterssitzes einen Schock kriegt, unterstützt deren Schwester Meike (Jana Christoffers) die Mutter gerne.

Doch die Wohngemeinschaft, zu der auch die misstrauische Trude (Frauke Hartmann) gehört, hat schon bald ein Problem: Die fiese Florence Déjá-vu (Kerstin Tangermann) hat andere Pläne mit dem Grundstück. Sie möchte am liebsten alle Mieter vor die Tür setzen, um das Haus abreißen zu können. Unterstützt wird sie dabei vom selbst ernannten Vorstadtcasanova Werner (Volker Kayser), der keine plumpe Anmache auslässt. Dass da Chaos vorprogrammiert ist, dürfte klar sein. Für das Publikum wird es auf jeden Fall wieder ein großer Spaß.

Erst Premiere und dann Ball bis in die späte Nacht heißt es am Samstag, 8. Februar, auf Grummers Diele in Köterende ab 20 Uhr. Bereits um 15 Uhr beginnt die Aufführung am Sonntag, 16. Fe-bruar, bei Buchholz in Grummersort. Kaffee und Kuchen gibt es bei der Vorstellung am Sonntag, 23. Februar, 15 Uhr, im Gemeindehaus Neuenhuntdorf. Eine Woche später, am 1. März, findet dort eine Aufführung um 20 Uhr statt. Karten gibt es jeweils an der Theaterkasse.

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