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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Theaterstück: Wie wird man einen Geist los?

02.12.2017

Kreuzmoor Im vergangenen Jahr konnte die Theatergruppe Kreuzmoor erstmals seit 1981 kein Stück auf die Bühne bringen. Einige Spieler fielen aus beruflichen und privaten Gründen aus. Der Hauptgrund aber war, dass mit Schließung der Kultgaststätte „Jabben“ in Bollenhagen auch kein Proben- und Spielort mehr zur Verfügung stand.

„Aber ein Ende ist auch ein neuer Anfang“, sagt der Regisseur der Theatergruppe, Stephan Meyer aus Jaderberg. Und so meldet sich die Theatergruppe 2018 mit neuem Stück und neuem Spielort zurück.

Im Januar hat „ De Geister de ik reep“ Premiere, eine geisterhafte Komödie in drei Akten von Regina Harlander, ins Plattdeutsche übersetzt von Wolfgang Binder. „Die Akteure freuen sich, dass sie in Brunkens Fetenhalle in Jaderberg im Gewerbegebiet eine neue Heimat gefunden haben“, berichtet der Spielleiter erfreut. Und macht mit einigen Infos schon einmal Appetit auf das neue Stück.

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Ulla ist über die Berufswahl ihrer Schwester Rieke, mit der sie zusammen lebt, alles andere als begeistert. Als Wahrsagerin hält diese nämlich unter dem Künstlernamen „Madame Ozeana“ sich selbst sowie ihren Angestellten Rudi über Wasser. Dabei nimmt sie es jedoch ausgerechnet mit der Wahrheit überhaupt nicht genau, sondern erzählt zahlungskräftigen Kundinnen vielmehr genau das, was diese hören wollen.

Aus diesem Grund mussten die beiden unverheirateten Schwestern bereits öfter ihren Wohnort ändern, denn sie geraten durch Riekes Praktiken bei ihren Mitmenschen sehr schnell ins Gerede.

Nachdem sie wieder einmal ein neues Domizil bezogen haben, hofft Ulla inständig, dass endlich ruhigere Zeiten einkehren. Aber Rieke denkt schon wieder nur ans Geldverdienen und hat ihre Stammkundin, die naive Gattin Rita Ehrlich, zu einer neuen Sitzung eingeladen. Aber die Frau will sich dieses Mal nicht mehr mit den mehr als ausweichenden Andeutungen ihrer Wahrsagerin zufrieden geben. Sie drängt auf genauere Auskünfte – Geld soll dabei keine Rolle spielen. Rieke erliegt der Versuchung und lässt sich spontan ein möglichst spektakuläres Programm einfallen. Sie beschließt, eine Geisterbeschwörung abzuhalten. Dabei läuft jedoch etwas schief und als nach schwerem Donnergrollen das Licht wieder angeht, steht tatsächlich ein Geist im Raum.

Max, wie er sich nennt, ist darüber allerdings nicht minder erschrocken als seine Geisterbeschwörerinnen. Jetzt ist guter Rat teuer, denn wie wird man einen solchen unerwünschten Gast aus dem Jenseits wieder los?

Zwei bekannte Gesichter sind in diesem Jahr nicht dabei. Jens Tapken fehlt erstmals nach 26 Jahren aus beruflichen Gründen. Gunda Hofer steht nach 21 Jahren nicht (mehr) auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Neu in der Gruppe ist Dennis Fohrmann von der Neustädter Bühne. Ansonsten sind die bekannten und beliebten „alten Hasen“ natürlich wieder mit dabei.

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