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SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot
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Aktualisiert vor 1 Minute.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kürbisfest kommt bestens an

21.10.2015

Jade Das Kürbisfest der Dorfgemeinschaft Jade wurde trotz Nieselregen gut angenommen. Es fand zum zehnten Mal statt. Zu Beginn hielt Pastor Berthold Deecken den Erntedankfestgottesdienst in der voll besetzten Trinitatiskirche. Danach wurde ein Rundgang über den mit vielen Pavillons bestückten Walter-Spitta-Platz unternommen.

Hobbykünstler sind dabei

Neben dem Angebot der Dorfgemeinschaft Jade brachten sich auch Hobbykünstler etwa aus Diekmannshausen, Jaderberg, Jaderlangstraße und Schweiburg ein. Die Auswahl war groß. Angeboten wurden verschiedene Kürbisssorten. Jürgen Hartmann: „Aus dem Hokkaido kann man allerhand leckere Gerichte machen.“ Der Jader Küster ist auch noch als Hobby-Imker tätig. Er besitzt drei Völker und bot den schmackhaften Honig mit an.

Die Frauen von der Dorfgemeinschaft hatten im Vorfeld ganze Arbeit geleistet. So wurden auch verschiedene Marmeladen und die Kürbisbowle angeboten. Der Renner ist nach wie vor die Kürbissuppe. „Die war wiederum schnell ausverkauft“, sagte der Vorsitzende Hartwig Quathamer. Eine Spezialität hielten auch Heronica und Adolf Hahn mit dem Jader Wumken bereit. Heronica Hahn: „Mein Enkelkind hat das Etikett mit dem Wappen der Gemeinde Jade dafür entworfen.“ So ist er als Andenken schon nach Österreich und zur Partnergemeinde Bakonynana nach Ungarn mitgereist.

Auch die Traktor- und Oldtimerfreunde Jader Moormarsch präsentierten einige ihrer alten Fahrzeuge. So lies Heiko Meiners einen alten Verdampfer-Motor Deutz MAH 711 mit sechs PS laufen. „Mit dem Riemenantrieb hat der wertvolle Dienste verrichtet, vor allem dort, wo es noch keine Elektrizität gab.“ Eine Besonderheit führte Heiko Meiners auch noch vor. Im heißen Kühlwasser des Motors wärmte er kleine Würstchen auf, die sich in einer Plastiktüte befanden.

Nicht nur für das leibliche Wohl, auch allerhand Kreatives für die Herbstdekoration und Geschenkideen aus Glas, Ton und Strick- und Häkelarbeiten wurden angeboten. Irmtraud Hülsmann zu ihren Tonarbeiten: „Die Temperatur im Brennofen muss stimmen, sonst war es das mit dem Kunstwerk.“ Es standen auch formschöne Vogelvillen bereit.

Der „Lange Tisch“ der Kirchengemeinde brachte sich mit ein. Kaum einen freien Platz fand man im Gemeindehaus: Bei Kaffee, Tee und Kuchen wurde geschnackt. Nebenan im Jaki-Haus wurde auch fleißig unter Anleitung gewerkelt. Die Kinder bauten aus Früchten und Blättern kleine Kunstwerke. Diese Kreationen wurden von einer Jury bewertet. Es gab vier Altersgruppen, aus denen die Gewinner ausgezeichnet wurden. Als Lohn für ihre Mühe erhielten die jungen Künstler Sachpreise. In jeder Altersklasse wurden zwei Preise ausgelobt.

Mehrere Sonderpreise

Sonderpreise erhielten Swantje und Marie Idema sowie Felix Thümler. Über Preise freuten sich außerdem Thore Gerdes, Jonah Schmidt, Jana Idema, Johna Wefer, Melissa Kowal und Anna-Lea Wulf.

Im Abschlussgespräch zeigten sich der Vorsitzende Hartwig Quathamer und die Pressesprecherin Marle Groenewold zufrieden. Sie freuten sich darüber, dass trotz der nicht gerade idealen Wetterbedingungen das Fest für alle wieder eine runde Sache war.

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