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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kulturmühle: Lauer Sommerabend mit heißer Musik

28.07.2015

Berne Endlich konnte sie eingeweiht werden, die neue Außenbühne der Kulturmühle in Berne. Der Wettergott hatte am Freitagabend ein Einsehen: Die Vorhersage kündigte Regen ab 22.30 Uhr an. Also konnte die Band Glissando zuvor ihre mitreißende Mischung aus Jazz, Klezmer, Tango und Folk dem Publikum servieren. Der laue Sommerabend an der Kulturmühle wurde so zu einem besonderen Genuss.

Wie vielseitig so ein Akkordeon sein kann, bewies dabei Mariska Nijhof, die bereits mehrfach mit dem Schné-Ensemble in Berne auf der Bühne stand, aufs Neue. Mit Peter Hokema, der mit seiner Geige und der E-Mandoline begeisterte, Schlagzeuger Ralf Jackowski und Bassist Stephan Werner an ihrer Seite, verzauberte die niederländische Musikerin die Zuhörerschaft mit ihrem internationalen Repertoire.

Kreuz und quer wurde nach einem Auftakt mit jamaikanischem Ska ins Jiddische gewechselt, um dann mit einer Eigenkomposition die musikalische „Entdeckungsreise“ über Frankreich, Irland, Südamerika und die Türkei mit Walzern im Vier-Fünftel-Takt, Tangos im Sieben-Viertel-Takt und vielem mehr fortzusetzen. Zum Dahinschmelzen war das Duett, das Nijhof und Hokema darboten. Und immer wieder Zwischenapplaus gab es für die Improvisationen und Soli, mit denen jedes Bandmitglied zeigen konnte, was in ihm steckt.

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Als Duo hatten Mariska Nijhof und Peter Hokema Glissando Anfang des Jahrtausends gegründet. „Das gefiel mir so gut, dass ich da unbedingt mitmachen wollte. Ohne Bassist geht so etwas aber nicht. So entstand die Band“, verriet Schlagzeuger Ralf Jackowski.

Langweilig wird die genauso vielseitige wie mitreißende Musik von Glissando auch in Zukunft nicht werden. Sehr gut kamen nämlich die kurz angespielten rockigen Töne an, die Mariska Nijhof ihrem Akkordeon entlockte. Sie spiele mit dem Gedanken, vielleicht Stücke dieser Richtung ins Programm aufzunehmen. Aber in den nächsten Wochen geht es für die Niederländerin und ihr Akkordeon erst einmal mit dem Schné-Ensemble nach Ostfriesland.

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