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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

MUSIK: Laute Akkorde mit viel Melodie

27.04.2009

BRAKE Die Hits von „Supertramp“ in der Großsporthalle – nach mehr als einem Jahr haben „Brake Events“ dort wieder ein Konzert präsentiert.

Mit mehr als 500 Besuchern erreichten Thomas Bäker und Norbert Ostendorf ein breites Publikum mit ihrer Musikauswahl. Die Fans, die vor 21 Jahren das Ende der Ära „Supertramp“ bedauerten, konnten sich auf ein Konzert mit der Gruppe freuen. Die Tribute-Band hatte schon nach wenigen Akkorden das Publikum überzeugt.

Das Publikum tanzt

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Wenn schon nicht das Original, dann eine Band, die fast ohne Unterschiede an das Original herankam. „Wenn du die Augen schließt, dann ist das, als wenn Supertramp auf der Bühne steht“, meinte Fan Ronald Kortlang. Genießerisch schloss er die Augen und gab sich dem Musikgenuss hin. Die Rauchmaschine sorgte für ordentlich weißen Nebel in der Großsporthalle und tauchte die Musiker von „Superstamp“, Henry Nelle (Gesang, Piano), Maertel Monroe (Gesang, Percussion), Uli Wirth (Gesang, Saxofon, Klarinette), Peter Lencer (Bass), Jens Legler (Gitarre), Peter Schmidt (Gesang, Keyboard) und Wieland Götze (Gesang, Schlagzeug), in ein waberndes Grau. Vor der Bühne stand das Publikum im Halbkreis und tanzte ausgelassen zu den Songs mit, die sie vor Jahren in ihrer Jugend begleitet hatten.

Es waren Lieder wie „Take the long way home“, „The Logical Song“ und „Dreamer“, die das Herz der Fans höher schlagen ließen.

Gute Gitarrensoli

Das, was „Supertramp“ seinerzeit ausmachte, war das Spiel auf einem elektrischen Klavier und der – für andere Bands völlig untypisch – Einsatz von Klarinette und Saxofon. Auch hier überzeugte die Tribute-Band. Vor allem die Gitarrensoli waren nah am Original.

Vorgruppe heizt an

Den Part des Anheizers übernahm bei diesem Konzert die Vorgruppe und Nordenhamer Band „Lyrical Waves“. Nicole Westermann (Gesang), Dirk Jungenitz (Gitarre), Oliver Steindorff (Gitarre, Percussion) und Stefan Sassen (Gitarre) meisterten ihren Part sehr gut. Auch wenn sie, wie es Dirk Jungenitz immer wieder betonte, noch nicht lange in dieser Besetzung spielen, wirkten sie sehr harmonisch.

Die Sängerin bestach durch ihre tolle Stimme. „Sie klingt wie die junge Maggie Reilly, die früher mal mit Mike Oldfield gesungen hat“, gab es anerkennende Stimmen aus dem Publikum. Mit Songs wie „Dream catch me“ von Newton Faulkner und „Horse with no name“ von America zeigten sie die Bandbreite ihres musikalischen Repertoires.

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