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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Begu: Frohe Weihnachten mit Werner

21.12.2017

Lemwerder Wem es bisher noch an besinnlicher Weihnachtsstimmung fehlte –„Santa“ Momsen gab bei seinem Besuch in der Begegnungsstätte Lemwerder alles, um auf das Fest einzustimmen. Mit Ohrensessel, Kommode, Fußwärmer und Adventskranz hatten es sich die munter plaudernde Klappmaulpuppe und deren schwarzer „Hintermann“ Detlef Wutschik auf der Bühne gemütlich gemacht, um sich zusammen mit dem begeisterten Publikum bei „Werner Momsen Ihm seine Weihnachtsshow“ aufs Christkind zu freuen.

Und da wurde kein Thema ausgelassen. Angefangen mit der Frage: Welche Kerze macht man am Adventskranz an? Bis hin zu guten Vorsätzen fürs neue Jahr, machte sich Werner Momsen in breitem Hamburger Slang seine Gedanken.

Ganz unterschiedlich ist das Anzündeverhalten der Adventskranzkerzen zwischen Männern und Frauen. „Frauen nehmen immer dieselben, und Männern ist es wichtig, dass alles gleichmäßig abbrennt“, so Momsens Feststellung. Ganz nebenbei tat sich für ihn da die Frage auf: Warum wird Pfingsten eigentlich bisher überhaupt nicht vermarktet, wo doch der Montag sogar ein Feiertag ist?

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61 Prozent aller Deutschen wollen sich nichts schenken. Aber nichts schenken gehe genauso wenig, wie nicht nicht zu kommunizieren, sagte Momsen, und erläuterte sogleich, was man bei diesem „Nichts“ alles falsch machen kann.

Weiter philosophierte er über das Vergnügen, an den Vorweihnachtssamstagen den Weihnachtsbaumkauf junger Pärchen zu beobachten, oder über die bucklige Verwandtschaft, die sich beim Fest zusammenrottet. Außerdem legte er dar, dass es den Weihnachtsmann, rein technisch gesehen, gar nicht geben kann (genauso wenig wie ihn), sprach über die Ausleuchtung von allem, was im Garten wächst, über „U-Bootchristen“, die nur an Heiligabend in der Kirche auftauchen, und über das Keksebacken.

Einen kleinen Wesenstest führte Momsen auch durch – indem er eine Zuschauerin einen Weihnachtsmann essen ließ. „Kopf zuerst – ein gutes Zeichen!“

Aber Momsen kann nicht nur reden und dichten. Auch als Tänzer zur Musik des Nussknackers hüpfte er elegant über die Bühne und sorgte damit für Stimmung. Gekonnt wurde so die Vorfreude aufs Fest geschürt. Lust hat dieser Abend aber auch schon auf den nächsten Besuch von Werner Momsen und Detlef Wurschik gemacht.

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