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Sechs Tote nach Schießerei in Rot am See
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Aktualisiert vor 5 Minuten.

Ein Tatverdächtiger Festgenommen
Sechs Tote nach Schießerei in Rot am See

NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Nachtflugverbot für die Drachen

19.08.2019

Lemwerder Mit einer leichten Brise erhoben sich am Freitag die ersten Drachen in den noch ziemlich blauen Himmel über dem Ritzenbütteler Sand. Und mit einem am Boden mindestens genauso bunten Programm eröffneten Timo von den Berg, Leiter der Begegnungsstätte, und Bürgermeisterin Regina Neuke das 28. Drachenfest in Lemwerder.

Einen besonders großen Dank sagte der Begu-Leiter den vielen Vereinen und Institutionen, ohne die das alles gar nicht möglich wäre. Zu den Unterstützern gehörte der Stedinger Shanty-Chor, der nicht nur traditionell den Einlass regelte, sondern nach vielen Jahren auch den musikalischen Auftakt des abwechslungsreichen Bühnenprogramms bildete.

„Wenn schon eine Nähmaschine da ist, dann muss das auch ausgenutzt werden“, scherzte Drachenpilot Christian Treppner vom Vlieger-Team. Denn seine 18 Meter langen Beine hätten aufgrund ihrer Größe nicht so einfach am Küchentisch ausgebessert werden können, erklärte er. Froh war der Dortmunder darum, dass Cort Eilander sich mit seiner Nähmaschine des Drachens annahm.

Genauso musikalisch und mit unzähligen Attraktionen für Klein und Groß wie am Eröffnungstag ging es am Samstag weiter. Im Zirkuszelt wurde über Clowns gelacht und ein artistisches Feuerwerk gezündet.

Ganz neu war diesmal für die kleinen Gäste das hölzerne Hamsterrad, mit dem ein kleines Riesenrad angetrieben wurde.

Zum zweiten Mal war nach dem Nachtfliegen eine Lasershow geplant. Der für die Drachenflieger notwendige Wind sei, im Gegensatz zu Regen, für ihn alles andere als gut, denn der puste den nötigen Nebel weg, erklärte Frank Henning. Die Laser-Performance auf so einem großen Gelände war auch für den international schon vielfach preisgekrönten Geschäftsinhaber eine Herausforderung. 15 Nebelmaschinen mit jeweils 3,5 Kilowatt hatten er und sein Team im Laufe des Samstags auf dem Platz verteilt, um das Lichtspektakel, dass am besten auf der gegenüberliegenden Seite zur Geltung kommt, sichtbar zu machen.

Bis auf zwei hartnäckige, am Ende bis auf die Haut durchnässte Vierleiner-Flieger blieben bei der Nachtflugshow erstmals alle Drachen unten. Die Zuschauer, die sich nicht vom Regenwetter abschrecken ließen, wurden dafür mit von Musik untermalten tollen Lichteffekten fürs Bleiben belohnt.

Das Bleiben lohnte sich auch für alle Partyfreunde. Die „Afterburner“ sorgten mit ihren Coversongs für mächtig Stimmung und ließen nach dem aufhörenden Regen auf dem durchnässten Gelände vor der Bühne Erinnerungen an Woodstock wach werden.


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-wesermarsch 
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