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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Gemeinde stellt Haushaltsplanungen für 2020 vor

12.11.2019

Lemwerder Gemeindekämmerin Rilana Niehus hat dem Ausschuss für Jugend, Kultur und Tourismus der Gemeinde Lemwerder jetzt den Haushalt für die Begegnungsstätte für 2020 vorgestellt. So werden unter anderem Mittel für die Wartungskosten der Küchengeräte (3300 Euro) eingeplant, die Anschaffung von zwei Laptops (2000 Euro), die Reparatur der Außenbühne (4000 Euro), eine Rollstuhlrampe (400 Euro) für die barrierefreie Nutzung der Bühne im Saal und die Beschaffung eines Gartenschlauches mit Kupplung und Schlauchwagen (500 Euro).

Namen erläutern

Ein weiteres Thema war die Kennzeichnung von historischen Straßen und Plätzen in der Gemeinde. Jutta Zander informierte den Ausschuss über den aktuellen Stand der Dinge. „Es wurde ein Arbeitskreis gebildet, bestehend aus Vertretern aller Fraktionen und der Verwaltung“, erklärte die Fachbereichsleiterin. Dieser habe 25 Straßen vorgeschlagen, die mit einem Hinweis zum Namensgeber versehen werden sollen. Bei der Alma-Rogge-Straße wäre beispielsweise „Schriftstellerin 1894-1969“ auf dem Schild zu lesen, bei der Steinfeldstraße „Gerhard Steinfeld, Pastor in Altenesch 1769-1846“.

Um den Haushalt der Kita Lemwerder für 2020 ging es im Sozialausschuss. Kämmerin Rilana Niehus stellte die Zahlen vor. Die größte Position nimmt der Einbau einer Galerie als Rückzugsmöglichkeit für die Kinder mit 20 000 Euro ein. Außerdem wurden die Förderung des Ehrenamtes und die Einführung einer Ehrenamtskarte thematisiert. „Wir müssen Anreize im eigenen Haus setzen“, gab Fachbereichsleiterin Jutta Zander mit auf den Weg.

Denkmal errichten

Der Arbeitskreis würde seine Tätigkeit gerne fortsetzen, wie Jutta Zander erwähnte. Im kommenden Jahr sei die Errichtung eines Denkmales an einem zentralen Ort vorgesehen. Zielsetzung sei die „Erinnerung an die Opfer von Gefangenschaft und Zwangsarbeit an Orten der Gemeinde in den Jahren 1933-1945“. Der Beschlussvorschlag wurde einstimmig angenommen.

Im Schulausschuss ging es in öffentlicher Sitzung um das „Konzept Arbeitskreis Bildung und Betreuung“. Dabei handele es sich um die Zusammenführung der Altersstufen der Grundschule Lemwerder auf einen gemeinsamen Campus, so Vorsitzende Monika Drees. In einer Fragestunde erkundigten sich einige Mütter der Grundschulkinder nach dem weiteren Vorgehen. Bürgermeisterin Regina Neuke sagte, dass als nächster Schritt eine Machbarkeitsstudie in Bezug auf die Standortwahl in Auftrag gegeben werde. „Wir gehen davon aus, dass uns diese Studie im Sommer 2020 vorliegen wird“, sagte die Bürgermeisterin.

Tobias Göttler Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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