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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Theater: Liebes-Turbulenzen auf der Freud’schen Couch

15.01.2015

Brake „Endproben ist in Theaterkreisen das magische Wort – da drehen alle ein bisschen am Rad“, erklärt Ulf Goerges augenzwinkernd. Der Regisseur des neuen Stücks der Niederdeutschen Bühne steht vor der Forumsbühne im BBZ und hat seine Darsteller genau im Auge. Zehn Tage vor der Premiere von „Leevde holt tosamen“ (Liebe hält zusammen) ist das Ensemble fleißig am Proben. Seit dem 4. Januar stehen die Akteure drei Mal pro Woche auf der BBZ-Bühne, in den letzten Tagen vor der Premiere am 23. Januar wird fast täglich geprobt.

Bis dahin gibt es noch viel Arbeit: „Am Ende hat man immer Druck, weil dann alle Faktoren zusammenkommen – das Bühnenspiel, die Kulisse, Licht, Ton und Technik. Der Feinschliff erfordert Zeit und Mühe, aber das ist ganz normal“, weiß Ulf Goerges, der mit „Leevde holt tosamen“ seine zweite Inszenierung in Brake hat.

Mit dem plattdeutschen Stück bringt der Oldenburger eine Liebeskomödie auf die Bühne, deren Handlung amüsante Stunden im BBZ-Forum verspricht. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Robert (Renke Brüning), ein Schriftsteller und Frauenheld, dem die Trennung von seinen Liebschaften schon immer schwer fiel. Das rächt sich, als er mit seiner aktuellen Herzensdame, Physiotherapeutin Ruth (Christine Ulrich), zusammenziehen möchte. Kurz bevor Ruth jedoch mit Sack und Pack vor der Tür steht, taucht Fiona auf – Roberts Ex und eine echte Giftspritze. Als dann auch noch Roberts Geliebte Silvia (Annika Renken) auf der Bildfläche erscheint, ist das Chaos in der turbulenten Patchwork-WG komplett.

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Die Zuschauer können sich also auf ein abwechslungsreiches Stück mit vielen Überraschungen freuen. Eine davon dürfte die Kulisse sein – fast die ganze Bühne wird von einer überdimensionalen Freud’schen Couch eingenommen. Zahlreiche gemusterte Teppiche geben dem riesigen Möbelstück, auf dem fast die gesamte Handlung von „Leevde holt tosamen“ spielt, das Aussehen der berühmten Couch, auf der die Patienten des Psychologen Sigmund Freud lagen. Ob Robert, Ruth, Silvia und Fiona tatsächlich auf die Couch gehören, erfahren die Zuschauer ab dem 23. Januar.

Die Premiere beginnt um 20 Uhr, Karten gibt es für 10 Euro im Bühnenbüro in der Breiten Straße und im Reisebüro Wege (Bahnhofsstraße). An den Sonntagen am 25. Januar sowie 1., 8. und 15. Februar beginnt die Aufführung um 15.30. Weitere 20 Uhr-Termine gibt es am 29. und 30. Januar sowie am 3., 5., 7., 10., 11., 12. und 13. Februar.

Greta Block Volontärin / NWZ-Redaktion
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