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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

KLASSIKKONZERT: Litauisches Ensemble hinterlässt tiefen Eindruck

08.08.2006

WARFLETH WARFLETH - Als Programmpunkt des Garten-Kultur Musikfestivals fand jetzt ein klassisches Konzert mit dem Wilenska Orkiestra Kameralna aus dem litauischen Vilnius in der Schifferkirche in Warfleth statt. Der Veranstalter, die Hilfsorganisation „Kinderaugen – Hilfe für Kinder“ aus Hude, hatte als Aufführungsort bewusst die romantische und stilvolle Kirche am Deich ausgewählt. Man setzte auf die angenehme Atmosphäre und gute Akustik des Gotteshauses, das sich inzwischen bei zahlreichen klassischen Konzerten bewährt hat.

Das Publikum erwartete ein Konzert mit Werken von Antonio Vivaldi, J. Hendel, Giovanni Battista Pergolesi und natürlich im Mozartjahr auch eine Komposition des Salzburger Ausnahmemusikers. An den Anfang des Konzertes setzten die Musiker, die allesamt aus den besten Orchestern Litauens stammen, das „Konzert B-dur für Streichquartett“ von Vivaldi. Als Solist agierte hier der erst elf Jahre alte Konrad Lewicki. Wie selbstverständlich musizierte er vor seinen großen Musikerkollegen. Hingebungsvoll, mit geschlossenen Augen und ganz im Einklang mit der Musik, spielte er die Geige. Der überbordende Beifall, der ihm dafür zuteil wurde, war mehr als verdient. Als Solist im Cembalo- Konzert von J. Hendel stand Andrzej Pilecki im Mittelpunkt, in wunderbarer Weise von den Streichern des Ensembles unterstützt.

Und noch einen Trumpf hatten die Ausführenden an diesem Abend in petto. Als zweite jugendliche Solistin stand die ebenfalls erst elfjährige Agata Bugaj mit Vivaldis „Konzert G-dur“ im Altarraum. Auch ihr brandete ein herzlicher, anerkennender Beifall entgegen.

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Im Mozartjahr kommt kein Ensemble klassischer Musik an dem vor 250 Jahren geborenen Komponisten vorbei und darum setzten die sympathischen Musiker aus Litauen den Schlusspunkt mit dem ersten Teil der Serenade „Eine kleine Nachtmusik“. Als Zugabe machte das Ensemble einen Ausflug in den Swing und zupfte auf den Violinen „Pizzicato“ von Leroy Anderson.

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