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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Verein: Loblied auf den SC Ovelgönne

03.03.2014

Ovelgönne 1964 flimmerte zum ersten Mal die Kult-Show „Einer wird gewinnen“ über deutsche Fernsehschirme. Einen großen Gewinn gab es in diesem Jahr auch für das Burgdorf, denn im Jahr 1964 wurde der Sportclub Ovelgönne aus der Taufe gehoben. Mit einem dreistündige Festakt wurde am Wochenende im voll besetzten Saal des „Königs von Griechenland“ das 50-jährige Bestehen gefeiert.

Humorvoll und kurzweilig geriet die Jubiläumsfeier, bei der den Vorsitzenden Heiner Meyer (69) nur eins wurmte: Es lag keine Festschrift vor. Nach einem Fehldruck hatte es mit der Auslieferung nicht mehr rechtzeitig geklappt. „Die Festschrift wird schnellstens nachgeliefert“, versprach Heiner Meyer.

„Rot und Weiß, wie lieb ich dich!“ – die E- und D-Jugend-Mädchen läuteten die Jubiläumsfeier mit dem SCO-Vereinslied ein. In den anschließenden Reden zeigte sich, dass der SC Ovelgönne mit seinen 260 Mitgliedern – darunter 100 Kinder und Jugendliche – auch nach 50 Jahren noch immer jung und dynamisch ist.

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Zu den Festrednern zählte Ovelgönnes neuer Bürgermeister Christoph Hartz. „Davon konnte man vor einigen Tagen noch nicht unbedingt ausgehen, das ich hier stehen würde“, ging er auf seinen überraschenden Wahlsieg ein. Ein Heimspiel bestritt auch der ehemalige Bürgermeister und jetzige Landrat Thomas Brückmann: „Die Zusammenarbeit mit dem SCO hat immer Spaß gemacht“, sagte er.

Angereist war auch der Vorsitzende des Bezirksverbands im Niedersächsischen Fußballverband (NFV), Ferdinand Dunker, der ebenso lobende Worte für den SC Ovelgönne fand wie der NFV-Kreisvorsitzende Thorsten Böning. Kreissportbundvorsitzender Wilfried Fugel fand es „toll, was hier in sportlicher Hinsicht auf die Beine gestellt wird“. Fugel nahm eine besondere Auszeichnung vor: Er überreichte SCO-Geschäftsführer Rudi Schulenberg eine Urkunde und die silberne Ehrennadel des Landessportbundes.

Viel Lob gab es auch für den SCO-Vorsitzenden Heiner Meyer. Er sei der Motor des Vereins und mache niemals halbe Sachen, hieß es in den Festreden. Meyer selbst, der für seine klaren und mitunter auch kritischen Worte bekannt ist, brach eine Lanze für den Amateurfußball. Bei aller Leistungsorientierung des DFB dürfe „unsere Amateurfußball in der ländlichen Region“ nicht vergessen werden, sagte er.

Ein „Ovelgönner Jung“ ist Gerd Spiekermann, bekannt als „Plattsnacker“ beim NDR, der nun mit seinen plattdeutschen Döntjes auch bei der Jubiläumsfeier für viel Erheiterung sorgte. Die Lachmuskeln strapazierte außerdem das Oldenburger Komiker-Duo Dirk und Daniel.

Der SCO hatte sich 1964 aus dem Ovelgönner Turnverein (OTV) heraus entwickelt. Neun Männer trieben die Gründung damals voran. Es waren Uwe Jahns, Henning Kruse, Rudi Federmann, Jürgen Driebold, Dieter Hedden, Hartmut Bruns, Dieter Puhlemann, Lothar von Waaden und Peter Blohm. Ihnen gebührte bei dem Festakt besonderer Dank. Sechs der neun Gründungsmitglieder waren anwesend. Sie erhielten eine Ehrenurkunde und eine Vereinsuhr.

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