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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Lebenshilfe: Menschen zu helfen ist mehr als ein Beruf

16.06.2015

Brake Seit 15 Jahren gibt es den Familienentlastenden Dienst (FeD) Wesermarsch der Selam-Lebenshilfe. Grund genug, für einen kleinen Tag der offenen Tür im Büro und Freizeitraum des FeD in der Breiten Straße. Jürgen Englisch ist seit 2005 Leiter des Dienstes, nachdem er 2001 als Assistent bei Selam angefangen hat.

Meist regelmäßige Hilfe

Im Freizeitraum haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kleine Spiele, Kaffee und selbst gebackene Waffeln bereit gestellt. Die ambulante Einrichtung, die Menschen mit geistigen Einschränkungen unterstützt, hat aktuell rund 70 Kunden. „Die Mehrzahl betreuen wir regelmäßig, bei anderen unterstützen wir nur bei Bedarf“, erklärt Englisch. 30 Mitarbeiter im Haupt- und Nebenamt kümmern sich um die Belange dieser Menschen, die fast über die ganze Wesermarsch verstreut sind. Die Anforderungen sind dabei ganz unterschiedlich, entsprechend gut geschult ist das Personal. „Wir legen besonderen Wert auf kompetentes Personal.“

Zwischen sechs und 38 Jahren liegt aktuell die Altersspanne der Menschen, die durch die Selam-Mitarbeiter in der Schule, der Freizeit oder im Haushalt unterstützt werden. „Wir bieten Hilfe bei der Teilhabe und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben“, fasst Englisch die Aufgabe von Selam zusammen.

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Besuch aus Oldenburg

Neben Freunden und einigen ihrer Kunden, besuchte den Tag der offenen Tür auch Andreas Wegener, der seit gerade einmal sechs Wochen Geschäftsführer der Selam-Lebenshilfe Oldenburg ist. Der FeD-Wesermarsch gehört zu seinen neuen Außenstellen. „Gerade in den Flächenlandkreisen ist die Betreuung sehr anspruchsvoll, da eine unglaubliche Logistik hinter jedem Einsatz steckt“, berichtet der frisch gebackene Geschäftsführer.

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