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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Benefizkonzert: Mit Dudelsack und viel Humor die Welt erobern

25.08.2015

Elsfleth „War die Schlange echt?”, fragt eine junge Zuhörerin den Bandleader der Happy German Bagpipers, nachdem „Schlangenbeschwörerin“ Annika zu arabischer Musik eine Schlange immer wieder aus einem Korb heraus gelockt hatte.

„Das war eine echte Schlange aus Plastik“, antwortet Falk Paulat, Leiter der Happy German Bagpipers aus Jade, die am Sonntag im Garten des Schiffahrtsmuseums Haus Elsfleth ein Benefizkonzert gegeben haben.

Die Einnahmen, die Museumsleiterin Dr. Christine Keitsch entgegen nehmen konnte, sollen für die Restaurierung von Kapitänsbildern genutzt werden.

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Die Museumsmitarbeiter hatten Stühle und Tische im Museumsgarten so arrangiert, dass alle Besucher einen guten Blick auf die Bühne hatten. Dort sorgte die Band mit ihrer Musik, aber auch mit humoristischen Einlagen für gute Unterhaltung.

Üblicherweise ist die Dudelsackmusik in Schottland angesiedelt. Doch die Happy German Bagpipers haben es sich schon lange zur Aufgabe gemacht, mit ihren Dudelsäcken auch andere Regionen der Welt zu erobern.

Die Besucher konnten sich während der musikalischen Reise in fremde Länder einen Eindruck verschaffen, wie beispielsweise „La Cucaracha“ (die Küchenschabe), ein Lied aus Südamerika, auf dem Dudelsack gespielt in Elsfleth klingt.

Um ihrer Musik einen besonderen Ausdruck zu verleihen, verkleiden sich die Musiker immer wieder passend zum Thema. Und in den Umbaupausen sorgt Schlagzeuger Friedhelm Ricklefs dafür, dass das Publikum etwas zu Lachen hat.

Besondere Momente gibt es auch, wenn Frontfrau Anastasia Eifeld von ihr kreierte Lieder spielt und sich die anderen Bandmitglieder leise im Hintergrund halten.

„Ein Instrument ersetzt hier ein ganzes Orchester“, sagt Dr. Christine Keitsch und zeigt sich, wie auch das Publikum, begeistert vom facettenreichen musikalischen Repertoire der Band, die schon die ganze Welt bereist hat. „Es ist toll, dass Sie nicht nur Klassisches spielen. Sie geben mit Ihren Interpretationen modernen Stücken den besonderen Pfiff.“

Dem stimmten die Zuhörer dann auch mit viel Applaus zu.

Mit dem Klassiker „Amazing grace“, der zu den beliebtesten Kirchenliedern der Welt zählt, endete das zweistündige Konzert der etwas anderen Art.

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