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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

THEATER: Mörder geht im Hospital um

12.02.2005

FRIEDRICH-AUGUST-HüTTE FRIEDRICH-AUGUST-HÜTTE - Ein neues Kapitel zwischen Wahn und Wirklichkeit schlägt das Theater Fatale mit „Die Hölle wartet nicht“ aus der Feder des britischen Autors Michael Cooney auf. Nach den erfolgreich inszenierten Boulevard-Komödien gehen die Fatalisten diesmal einen Psycho-Thriller an, der Gänsehaut verspricht. Humorvolle Szenen kommen in dem Zweiakter so gut wie nicht vor. Den Zuschauern wird ab 17. März ein klassischer Thriller in der „Friedeburg“ geboten.

Seit Oktober proben die Fatalisten intensiv zweimal pro Woche in einer Werkhalle in Friedrich-August-Hütte. Regisseur Ulf Georges, den das Theater Fatale erstmals für eine Produktion verpflichtet hat, nimmt die Spieler hart ins Gericht. Der Schauspieler, Regisseur und Theaterautor ist ein Perfektionist, bei ihm muss jeder Satz, jede Szene sitzen. Es kommt vor, dass ein Schauspieler einen Satz bis zu 30-mal wiederholen muss, ehe der Regisseur zufrieden ist. Das Stück ist für alle eine Herausforderung.

Für die Fatalisten war es höchste Zeit, das Steuer in Richtung ernsthaftes Theater herumzureißen. Zu lange hatten sie, davon sind die Theatermacher selbst überzeugt, mit lustigen Stücken geglänzt. Im fünften Jahr des Bestehens wollen sich die Akteure aber nicht als Komödianten abstempeln und für immer in die boulevardeske Ecke drängen lassen. Dass sie zu anspruchsvolleren Stücken fähig sind, über ein großes Repertoire verfügen, zeigen sie bei ihrer neuen Inszenierung.

Im Mittelpunkt steht Simon Cable (Olaf de Grave), der in die Klinik gebracht wird – und sich an nichts mehr erinnern kann. Ist er ein Mörder? Oder das Opfer eines Mordversuchs? Neben dem Hauptdarsteller wirken auf der Bühne Axel de Grave, Birgit Glückselig, Rolf Wilkens, Stefanie Bastenhorst, Dörte Bartke, Detlef Glückselig, Reinhard Koopmann, Reiner Kok (neu im Team) und Manfred Haas mit.

Das Theater Fatale hat das Konzept der letztjährigen Veranstaltung in der Stadthalle beibehalten. Sie bauen wieder eine Tribüne auf, für das leibliche Wohl und musikalische Unterhaltung ist gesorgt.

• Am kommenden Montag, 14. Februar, beginnt bei Nordenham Marketing & Touristik (NMT) am Marktplatz der Vorverkauf für „Die Hölle wartet nicht“. Insgesamt zwölf Aufführungen sind in der Stadthalle zu sehen. Die Karten kosten zehn Euro.

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Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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