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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Plattdeutsch: „Moordüvels“ schmieden an einem heißen Eisen

01.11.2013

Elsfleth Sie stehen wieder auf der Probenbühne im Eckflether Kroog: Die plattdeutsche Spellkoppel „De Moordüvels“ haben sich in diesem Jahr einen Schwank ausgesucht, in dem der Autor Helmut Schmidt die Themen Homosexualität und Diskriminierung in den Mittelpunkt stellt – natürlich auf die humorvolle Art.

Mit ihrer Probenarbeit liegen die „Moordüvels“ gut in der Zeit. „Der erste Akt ist so gut wie in trockenen Tüchern“, verriet „Moordüvel“ Jens Cordes bei der Probe.

„Een beten schwul is cool“: Diese Einsicht bekommt der eigentlich heterosexuelle, aber vom Glück verlassene Bertram Kieselbach (dargestellt von Tim Speckels) erst, als ihm das Wasser schon bis zum Hals steht. Von seiner Frau Anneliese (Julia Reimers), die er immer noch liebt, wurde er erst verlassen, dann geschieden.

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Zwischen Bertram und Tochter Ina (Diana Krampert) herrscht Funkstille, finanziell ist alles klamm, und dann erfährt er von seinen Arbeitskolleginnen Paula (Steffi Bremer) und Beatrice (Christine Lohmann), dass sein Arbeitgeber seine Entlassung plant.

Diese Malaise bringt den Kantinenangestellten Klaus (Torsten Wester) auf die „geniale“ Idee, Bertram möge sich bei seinen Vorgesetzten Theodor Jürgens (Jens Cordes) und Stefan Schöneberger (Tobias Speckels) als „schwul“ outen und darauf zu hoffen, dass die große und bekannte Firma „Scholetta“ es sich nicht leisten kann, einen Homosexuellen wegen seiner Neigungen zu diskriminieren.

Wie diese Situation zunächst völlig aus den Fugen gerät und am Ende die Wahrheit ans Licht kommt, das zeigen die „Moordüvels“ im nächsten Jahr bei der Premiere am Sonnabend, 8. Februar, um 20 Uhr im Eckflether Kroog.

Folgende Aufführungen sind noch geplant: Sonntag, 9. Februar, um 15 Uhr, Dienstag, 11. Februar, um 20 Uhr, Freitag und Sonnabend, 14. und 15. Februar, jeweils ab 20 Uhr sowie am Sonntag, 16. Februar, ab 15 Uhr.

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