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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Fanfarenzug: Nach Querelen ist Musik wieder Trumpf

01.07.2014

Seefeld Es ist Sonntagnachmittag, und neben dem Dorfgemeinschaftshaus sind vertraute Klänge zu hören. Der Schall von Trompeten, Lyren und Trommeln wird weit ins Dorf getragen. Hier im Schatten neben der Grillhütte probt der Fanfaren- und Spielmannszug Seefeld für seine nächsten Auftritte. Ausnahmsweise auch einmal am Sonntag, üblicherweise aber am Donnerstag von 18.30 bis 20.30 Uhr.

Da einige Spieler aus beruflichen Gründen in der Woche weniger Zeit haben, wird in den Sommermonaten auch schon einmal eine dreistündige Probe an zusätzlichen Tagen angesetzt. Für die Anwohner bedeutet dies eine kostenlose Hörprobe der Lieder des Spielmannszuges.

Spaß bei den Proben

„Wir haben immer Spaß bei den Proben“, sagt die Vorsitzende Sabine Kahle und freut sich, wenn viele der mittlerweile 22 aktiven Spieler anwesend sind. Nach den Querelen der letzten Monate ist nun wieder Ruhe im Verein eingekehrt, und die Spieler konzentrieren sich auf ihre rund 20 Auftritte in dieser Saison, für die sie gebucht worden sind.

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Wie berichtet, hatte der langjährige Vorsitzende Uwe Kleen bei der Jahreshauptversammlung im vergangenen Dezember nicht ganz freiwillig auf seine Wiederwahl verzichtet. Sabine Kahle wurde seine Nachfolgerin. Die 47-jährige Nordenhamerin gehört dem Verein seit 35 Jahren an. Kleen gründete daraufhin den Musikzug Concordia Schwei. Bei einer zweiten Hauptversammlung Anfang Mai wurde Uwe Kleen ausgeschlossen.

Vier Gruppen

Die Musikanten im Alter von 11 bis 49 Jahren gliedern sich in vier Gruppen: die Fanfaren, die Flöten, die Lyren und die Trommeln. Jede Gruppe hat ihren eigenen Ausbilder, der an den Feinheiten arbeitet und die Spieler einzeln schult. Spielleiterin ist zurzeit Anja Ciczek, ihre Vertreterin ist Veronika Kahle.

Weil der Verein sehr groß ist und einen Fanfaren- und einen Spielmannszug beherbergt, sucht er auch immer nach neuen jungen Mitgliedern. „Interessierte ab zehn Jahre können sich jederzeit am Donnerstag im Dorfgemeinschaftshaus zu den Proben einfinden“, sagt Sabine Kahle. Kinder, die jünger sind, haben oft noch nicht genug Lungenvolumen für die Trompeten oder ausreichend Kraft, um die Trommeln tragen zu können.

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