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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Konzert: Neuauflage von Dragonfield-Open unwahrscheinlich

31.01.2013

Lemwerder Die „Dragonfield Open“ am 7. Juli des vergangenen Jahres könnte eine einmalige Aktion gewesen sein. Für das Open-Air-Konzert, das vom Ortsjugendring ausgerichtet und für das dessen ehemaliger Vorsitzender Sebastian Krimmert die Verantwortung übernommen hatte, findet sich keine Person, die die Verantwortung in diesem Jahr übernehmen will. Das berichtete Krimmert in der letzten Sitzung des Jugend-, Kultur- und Sportausschuss der Gemeinde Lemwerder.

Gemeindejugendpfleger Andreas Hegge bestätigte dies. „Die Verantwortung muss bei einem freien Träger liegen. Daher darf die Gemeindejugendpflege nicht als Veranstalter auftreten“, ergänzte er. Zuletzt habe man sich zusammengesetzt, aber keinen gemeinsamen Termin gefunden, an dem die zweite Auflage hätte stattfinden können. Und Krimmert falle aus, da ihm die Zeit fehle.

Im vergangenen Sommer waren acht Bands aus dieser Region auf dem Gelände am Ritzenbüttler See aufgetreten und hatten 500 Zuschauer angelockt, berichtete Krimmert in dem Ausschuss. 60 Helfer hatten ebenso für einen reibungslosen Ablauf gesorgt wie das Sicherheitspersonal. „Es war ein friedliches Fest“, hatte schon unmittelbar danach Andreas Hegge bilanziert. Dem folgte auch Krimmert.

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Finanziell sei der Ortsjugendring beim Debüt über die Runden gekommen. Zwar standen Ausgaben von 13 385,83 Euro nur Einnahmen von 9577,68 Euro gegenüber. Da aber die Gemeinde eine Ausfallbürgschaft in Höhe von 4500 Euro übernommen hatte, hatte für den Veranstalter das Minus von 4308,15 Euro keine Folgen. „Wir haben den Rahmen gut ausgeschöpft“, sagte Sebastian Krimmert mit einem Schmunzeln vor dem Ausschuss. Grund für die erhöhten Ausgaben seien eine größere Bühne und mehr Sicherheitspersonal gewesen, erläuterte der ehemalige Vorsitzende des Ortsjugendrings.

Er selbst habe für die zweite Auflage einen Plan gehabt. Der sei aber nicht angenommen worden. Daher gehe er nach dem jetzigen Stand davon aus, dass die zweite Auflage nicht stattfinden wird.

Fried-Michael Carl Berne/Lemwerder / Redaktion Elsfleth
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