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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

New Yorker Sängerin streichelt Zuhörerseelen

14.12.2015

Brake Seit Oktober läuft auch in der Gaststätte Harrier Hof die Konzertreihe „Songs & Whispers“, um jungen, unbekannten Künstlern eine Plattform zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, erste Erfahrungen mit Live-Auftritten zu sammeln. Die Besucher im Harrier Hof erlebten am Sonnabend ein ganz besonderes Konzert.

Robin Irene Moss aus New York überzeugte vor allem mit ihrer sanften, aber auch kraftvollen Stimme. „Mein Deutsch ist schlecht, aber mein Englisch ist sehr gut“, begann sie das Gespräch mit dem Publikum. Die in Sri Lanka geborene Sängerin tourt seit einem Monat durch Deutschland und wird am 23. Dezember wieder in ihrer Heimat New York landen. Dort lebt die 24-Jährige seit sechs Jahren. Deutschland hat sie jetzt schon zum dritten Mal besucht, jedoch erstmalig als Solokünstlerin.

Es ist die Release-Tour ihres neuen Albums „Leave your desert behind“, aus dem sie nahezu alle Lieder sang. Das Genre ihrer Musik bezeichnet sie selbst als Independent Folk, doch die Musik der jungen Sängerin, enthält auch Rockelemente und Anleihen aus anderen Genres.

„Was für eine Stimme“, klang es während des Konzerts aus dem Publikum und brachte damit alles auf den Punkt. Die zierliche Sängerin begeisterte ihre Zuhörer sichtlich, auch wenn das Konzert auf jeden Fall hätte mehr Publikum vertragen können. In den kurzen Pausen zwischen den Songs, zeigte Robin Irene Moss, dass ihre Aufenthalte in Deutschland schon Früchte getragen haben. „Ich liebe alle Menschen, aber Senf mag ich lieber“, war der erste Satz, den sie gelernt habe es folgten „Ich liebe den Emu Emil“ und „Spaß für die ganze Familie“.

Immer dann, wenn Robin Irene Moss ihre Stimme erklingen ließ, wurde es im Raum sehr still, denn mit ihrer sanften Stimme kann die Sängerin Seelen streicheln.

Die Lieder erzählten von der Liebe, von den falschen Männern und vom einem Toast auf das Leben. Zu ihrem Repertoire gehörte auch der Song „Red River Valley“, ein Lied, das ihr Vater ihr immer zum Einschlafen vorgesungen hatte und als Cowboy-Liebeslied bekannt wurde.

Bis auf diesen Song hat die Künstlerin alle ihre Lieder und Texte selbst geschrieben und komponiert. Ihr werden musikalische Einflüsse von Ella Fitzgerald, Cole Porter oder Joan Baez nachgesagt.

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