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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kulturleben: „Nicht nur der Daumen wird dicker beim Simsen“

08.01.2016

Nordenham Drei Vorträge, eine Lesung, ein kabarettistischer Abend, eine Exkursion und sieben Konzerte enthält das Jahresprogramm 2016 der Goethe-Gesellschaft Nordenham. „Auch in diesem Jahr legen wir Wert auf Abwechslung“, sagt Vorsitzender Dr. Burkhard Leimbach. Der kabarettistische Rückblick im Dezember bietet ein hohes Niveau, kündigen er und der 2. Vorsitzende Stefan Tönjes an.

68er Spätlese

Am Donnerstag 1. Dezember gastiert auf Einladung der Goethe-Gesellschaft das Galli-Theater Weimar mit „68er Spätlese – das Kultstück“ in der Nordenhamer Jahnhalle (Beginn: 20 Uhr).

Die Exkursion führt am 3. November (Abfahrt: 18.15 Uhr) zur Karl-Jaspers-Gesellschaft nach Oldenburg. Anmeldungen dafür nimmt die Goethe-Gesellschaft an per Mail (info@goethegesellschaft-nordenham.de) oder unter Telefon   89361.

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Anstöße zu einem aktuellen Thema sind am Donnerstag, 3. März, zu erwarten. Dann wird Professor Dr. Stefan Aufenanger aus Mainz im Haus Tongern unter dem Motto „Nicht nur der Daumen wird dicker vom Simsen“ die Wirkung des Gebrauchs moderner Medien auf Jugendliche analysieren.

Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung von Goethe-Gesellschaft und Nordenhamer Stadtbücherei. Beginn: 19.30 Uhr.

Das erste Halbjahr prägen junge Künstler. Nach dem Auftakt am 14. Januar mit einem Vortrag über Johann Friedrich Cotta, „Der Napoleon des deutschen Buchhandels“ gastiert zunächst das Ensemble Isara aus München am Dienstag, 26. Januar, in Nordenham (die NWZ  berichtete bereits).

Am Donnerstag, 11. Februar, folgt das Boreas Quartett aus Bremen mit einer klangsinnlichen Reise vom Mittelalter bis zur Gegenwart (ab 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums). Ausführende sind Jin-Ju Baek (Blockflöten), Elisabeth Champollion (Blockflöten), Julia Fritz (Blockflöten) und Luise Manske (Blockflöten).

Während der Nordenhamer Tastentage tritt am Donnerstag, 10. März, ab 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums einer der renommiertesten deutschen Pianisten, Markus Groh, auf. Er spielt Werke von Beethoven, Chopin und Brahms.

Der Rezitator Gerd Berghofer aus Georgensgmünd liest, spricht und lebt Shakespeare anlässlich des 400. Todestages von William Shakespeare.

„Den mach ich zum Gespenst, der mich zurückhält“, heißt der Titel dieses Abends, der am Donnerstag, 7. April, ab 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Nordenham stattfindet.

Feuerwerk Geigenkunst

Hier ein kurzer Blick auf das weitere Jahresprogramm der Goethe-Gesellschaft Nordenham:

->  „Feuerwerk der Geigenkunst“ mit Roman Kim (Violine) und Jure Gorucan (Klavier) am Donnerstag, 15. September, ab 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums.

->  Die Geschichte und Gegenwart der Goethe-Gesellschaft in Weimar beleuchtet Dr. habil. Jochen Golz, Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar. Die Veranstaltung unter dem Motto „Was fruchtbar ist, allein ist wahr“ findet am Donnerstag, 29. September, ab 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums statt.

->  Die Ein-Mann-Band von Simon Wahl tritt am Montag, 17. Oktober, ab 20 Uhr in der Jahnhalle auf. Simon Wahl verbindet virtuose Rhythmen mit gefühlvollen Melodien und entwickelt seinen eigenen Stil, einen Crossover von Pop, Rock, Hip Hop und Flamenco.

->  „Kontrast & Kontrapunkt“ heißt das Programm, das Friedemann Wuttke (Gitarre) am Donnerstag, 17. November, ab 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Nordenham präsentiert.

->  Zum Jahresausklang will auf Einladung der Goethe-Gesellschaft das Quartett Passo Avanti aus München mit einer neuartigen Symbiose von Klassik und Jazz begeistern (am Mittwoch, 28. Dezember, ab 20 Uhr in der Jahnhalle).

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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