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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

WILLY-BEUTZ-PREIS: Niederdeutsche Bühne geht leer aus

11.01.2006

BRAKE BRAKE - Beim fünften Versuch, den Willy-Beutz-Preis für niederdeutsches Schauspiel nach Brake zu holen, hat es für die Niederdeutsche Bühne nicht mit einem der vorderen Plätze geklappt. Das Stück „Een Utgangsdag“ aus der Spielzeit 2004/05 unter der Regie von Hans-Peter Blohm kam nicht auf einen der vorderen beiden Plätze. Die weitere Rangfolge wird von der Jury nicht veröffentlicht.

Den Preis erhielt das Niederdeutsche Theater Emden für „Raadsherr Hero Thiemen“ (Regie: Wolfgang Rostock), Zweiter wurde das Niederdeutsche Theater Osterholz mit „De Fro von‘t Meer“ (Thomas Willberger).

Sieben der 18 im Niederdeutschen Bühnenbund Bremen-Niedersachsen zusammengeschlossenen Bühnen hatten sich mit einem Stück beworben. Der Willy-Beutz-Preis ist der einzige Schauspielpreis im niederdeutschen Theater. Er wird seit 1977 alle zwei Jahre vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen/Bremen ausgeschrieben.

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Für die Niederdeutsche Bühne Brake ist das Ergebnis zu verschmerzen, hatte sie doch mit ihren vorigen vier Bewerbungen große Erfolge zu verzeichnen. Dreimal wurde ihnen der Preis zuerkannt. 1985 gewann „Een Handvull Minsch“ unter der Regie von Rudolf Plent, der auch 1989 mit „Dat Stück Land“ und 1997 mit „Maria Flint“ erfolgreich war.

Im Jahr 2001 kam „Bottervagels sünd free“ auf Platz zwei. Regie führte Armin Tacke, der im Jahr 2003 mit dem Stück der Niederdeutschen Bühne Neuenburg „Tööv bit dat düster is“ den Beutz-Preis gewann.

Tacke inszeniert momentan mit einem Ensemble der NDB die plattdeutsche Komödie „Sex na Stünnenplan“. Dieses Stück hat am Donnerstag, 26. Januar, um 20 Uhr Premiere auf der Forumsbühne des Berufsbildungszentrums (BBZ). Karten dafür gibt es im Vorverkauf im Reisebüro Wege, für die Premiere gilt das „Abo A“.

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