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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Aufgalopp mit „Schimmelreiter“

16.06.2018

Nordenham Der Theaterbeirat der Stadt Nordenham hat seine Arbeit gemacht. Das Theaterprogramm für die Saison 2018/2019 steht fest. Angeboten werden vier Stücke in der Friedeburg und zwei Fahrten zum Oldenburgischen Staatstheater.

Der Schimmelreiter

Am Dienstag, 25. September, wird die Saison mit „Der Schimmelreiter“ von der Landesbühne Niedersachsen Nord aus Wilhelmshaven eröffnet. Der Wiener Regisseur und Autor Gernot Plass hat Theodor Storms 1888 erschienene Novelle für die Landesbühne einer modernen Überschreibung unterzogen und dafür die Sprache Storms in die Form des lyrischen Blankverses übertragen. Das berühmte nordische Schauermärchen erhält somit ein gegenwärtiges, in atemloser Rhythmik vorantreibendes Gewand, ohne den Geist des Originals zu verlieren.

Abos gibt’s bei NMT

Einen Vorgeschmack auf die nächste Spielzeit bekommen Theaterfreunde bei der Vorstellung des Programms am Dienstag, 19. Juni, ab 18.30 Uhr im Burgsaal der Friedeburg. Vertreter verschiedener wollen zu dieser Vorstellung kommen. Anschließend können auch die Abonnements in der Geschäftsstelle von Nordenham Marketing & Touristik erworben werden. Sie müssen bis Freitag, 20. Juli, ausgewählt und abgeholt werden. Der freie Kartenverkauf beginnt am Montag, 6. August. Neben den vier Gastspielen in der Friedeburg enthält das Abo wieder zwei Fahrten zum Oldenburgischen Staatstheater. Der Bus startet jeweils um 17.30 Uhr beim Jahnparkplatz. In der Friedeburg beginnen die Theaterstücke jeweils um 19.30 Uhr, der Einlass beginnt eine halbe Stunde vorher.

La Damnation de Faust

Am Dienstag, 30. Oktober, starten die Theaterfreunde zur ersten Theaterfahrt der neuen Saison. Im Oldenburgischen Staatstheater steht eine dramatische Legende in vier Teilen von Hector Berlioz auf dem Programm. Bei der Stück handelt es sich zugleich um eine konzertante Aufführung mit Video. Fausts sprichwörtliches Streben nach Erkenntnis wird nur am Rande gestreift, Gretchens Kindsmord nicht einmal erwähnt, und Mephisto erscheint hier weniger als raffinierter Verführer des Intellektuellen denn als Magier, der Faust durch das Heraufbeschwören fantastischer Erscheinungen und Träume zu manipulieren versteht. In dem Stück werden Elemente von Oper und Oratorium fulminant miteinander verschränkt und alle Register musikalischer Effekte gezogen.

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Oskar Schindlers Liste

Am Dienstag, 20. November, erleben die Besucher in der Friedeburg die Geschichte des deutschen Unternehmers Oskar Schindler, dem es 1945 gelungen ist, mehr als 1000 Juden vor den NS Vernichtungslagern zu bewahren. „Schindlers Liste“ umfasst die Namen von 800 Männern und 300 Frauen, die Schindler allesamt mit seinem Vermögen als Arbeitskräfte kaufte und sie somit vor der Deportation bewahrte. Das Theaterstück basiert auf wahren Begebenheiten. Die Geschichte hat Florian Battermann für die Bühne dramatisiert. Stefan Bockelmann und ein elfköpfiges Ensemble der Konzertdirektion Hannover bringen sie auf die Bühne.

King Charles III

Am Dienstag, 20. November, ist die Bremer Shakespeare Company in der Friedeburg zu Gast. Mike Bartletts Drama verbindet die privaten Konflikte eines Monarchen mit politischen Ereignissen und kontrastiert den Glamour der royalen Familie mit der Frage nach der Legitimität der Monarchie. Dabei beleuchtet es kritisch die Manipulationen, mit denen gewählte Volksvertreter politische Fakten schaffen.

Bunbury

Am Sonntag, 13. Januar, zeigt die Burghofbühne Dinslaken eine Komödie von Oscar Wilde. Die beiden Dandys Algernon und Jack haben den Bogen raus. Um familiären Verpflichtungen zu entgehen und sich ungestört ihren Vergnügungen hinzugeben, haben beide einen imaginären Freund erfunden. Doch das Lügengebäude gerät ins Wanken, als Algernons Cousine Gwendolin sich in Jack und Jacks Ziehtochter Cecily sich in Algernon verliebt.

Rigoletto

Am Donnerstag, 28. Februar, endet das Programm mit einer weiteren Theaterfahrt. In Oldenburg wird Giuseppe Verdis Oper „Rigoletto“ aufgeführt. In der Öffentlichkeit ist Rigoletto der zynische Possenreißer, im Privaten der fürsorgliche Vater, der seine Tochter vor dem Herzog, einem gefährlichen Verführer, schützen will. Doch er kann das Eindringen des Herzogs in seine ebenso liebevoll umsorgte wie misstrauisch überwachte Privatwelt nicht verhindern. Die Oper gilt als Verdis erstes Meisterwerk.

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