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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Erinnerungen an die alten Autozeiten

11.09.2018

Nordenham Das Motto „Oldie trifft Oldie“ hat für die Bewohner, Mitarbeiter und Besucher des Seniorenzentrums Haus Tongern eine ganz besondere Bedeutung: Unter dieser Überschrift stehen die beliebten Oldtimertreffen, bei denen chromblitzende Automobilveteranen die Alloheim-Einrichtung an der Sophie-Scholl-Straße ansteuern. Diesmal gab es bei der Oldie-Schau 41 historische Fahrzeuge zu bestaunen.

„Trotz einer recht kurzen Vorbereitungsphase fand die Veranstaltung eine sehr gute Resonanz unter den Oldtimerfreunden“, freute sich Verwaltungsleiterin Ilse Bischoff.

Traktor auch dabei

Bei spätsommerlichem Wetter rollten die Fahrzeuge an. Mit dabei waren unter anderem ein Ferguson-Traktor von 1957, ein MG J2 von 1932 sowie mehrere Klassiker der Marken Opel, Chevrolet, Opel und Audi. Der gute alte VW-Käfer fehlte natürlich auch nicht. Zudem gab es ein Rex-Motorrad zu bestaunen.

Die ersten Teilnehmer trafen mit ihren rollenden Straßenveteranen bereits vor der offiziellen Eröffnung an, um sich die besten Plätze auf dem Veranstaltungsgelände zu sichern. Dort wurden sie von der Verwaltungsleiterin Ilse Bischoff und von Olaf Bischoff begrüßt, der für die Annahme der Anmeldungen zuständig war. Die Oldtimerbesitzer erhielten bei ihrer Ankunft die Unterlagen zum Eintragen der Fahrzeugangaben, Teilnehmerschleifen zur Erinnerung an das Treffen und selbstgebastelte Schlüsselanhänger als kleines Dankeschön.

Mit der Veranstaltung wollte das Team der Senioren-Residenz Haus Tongern die „Oldie-Gruppe“ der Einrichtungsbewohner und die fahrenden Oldies zusammenbringen. Eben eine gemeinsame Zeitreise der ungewöhnlichen Art, was auch hervorragend geklappt hat: „Es konnten sich beide Gruppen austauschen, fachsimpeln, aber vor allem gemeinsam in Erinnerungen schwelgen“, sagt Einrichtungsleiterin Carina Mauritschat. Das Oldie-Treffen bezeichnet sie als „einen der großen Höhepunkte unserer jährlichen Veranstaltungen“.

Oldtimer seien ja für alle Generationen faszinierend, so Carina Mauritschat. „Aber das Besondere bei unserem Treffen ist, dass man hier mit Menschen, die diese Fahrzeuge zum Teil noch selbst im Alltag fuhren, zusammenkommen und sie befragen kann.“ Genau das mache den Charme dieser Oldtimerveranstaltung aus.

Große Emotionen

„Es war auch die Ursprungsidee, diese beiden Oldiegruppen‘ mit einem gemeinsamen Event zusammenzubringen“, sagt die Einrichtungsleiterin. Einige Bewohner unternahmen als Mitfahrer eine kleine Tour in einem Oldtimer, was große Emotionen und viele Erinnerungen bei ihnen weckte.

Auch für das leibliche Wohl der Oldtimerfreunde und Besucher war gesorgt. So kümmerte sich das Team vom Haus Tongern darum, alle Anwesenden mit Bratwurst, Steaks und Getränken zu bewirten. Im Café Vigan standen zudem Getränke, belegte Brötchen und Kuchen bereit.

Prämierungen standen ebenfalls auf dem Programm. Die Auszeichnung für die weiteste Anreise ging an Torsten Lehne aus Lüneburg mit seiner roten Corvette. Er hatte 221 Kilometer zurückgelegt, um bei dem Treffen in Nordenham dabei sein können. Den Preis für das älteste Fahrzeug nahm Klaus Falldorf aus Bremen entgegen, der mit seinem MG J2 von 1932 angereist war.

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