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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Jahnhalle: Metal-Party begeistert 200 Besucher

10.05.2019

Nordenham Vier Metalbands, rund 200 Besucher. Es war ein Abend zum Abfeiern in der Nordenhamer Jahnhalle. Headliner des Abends waren Watch Out Stampede aus Bremen. Hinzu kamen Maelfoy aus Ganderkesee, Not My Art aus Nordenham und Artemis Rising aus Soltau. Ein schönes Viererpack, bei dem die Freunde der etwas härteren musikalischen Gangart auf ihre Kosten kamen.

Als erstes übernahm die Band Maelfoy das Kommando auf der Bühne. Die Gruppe spielt Post-Hardcore mit Einflüssen aus dem Metalcore- und Punkbereich. Die fünf Jungs überzeugten vom ersten Song an, wobei gerade Sänger Marne nicht nur mit seiner rauen Singstimme, sondern auch mit brutalen Screams den Zuhörern ordentlich einheizte.

Alles andere als „keine Kunst“ lieferte die zweite Bands des Abends ab: Not My Art aus Nordenham brachte die Metalmeute mit ihren eingängigen Riffs und einer energiegeladenen Bühnenperformance zum Pogen. Die Band hatte den Abend, der unter dem Motto „Watch Out Nordenham“ stand, organisiert. Ihr Sound ist ein Mix aus Alternative Rock, Rap und Metal. Gleich mit dem ersten Song präsentierten die fünf Nordenhamer eines ihrer neusten Werke namens „What`s to get“. Gerade bei den älteren Songs, die auch auf dem Debütalbum „Apex“ zu finden sind, konnten die Fans lauthals mitsingen.

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Die Metalcore-Band Artemis Rising setzte den Abend mit krassen Breakdowns und Gitarrenriffs sowie Ohrwurmmelodien fort. Die seit 2013 bestehende fünfköpfige Band legt Wert auf eine abwechslungsreichen Show. „Nicht um gezwungen anders zu wirken, sondern um Musik nicht langweilig werden zu lassen,“ schreiben die Jungs auf ihrer Facebookseite. Und damit versprach die Band dem Publikum nicht zu viel: Mit einer vielseitigen Show bereiteten die Soltauer das Publikum auf die Hauptband des Abends hervorragend vor.

„Lass uns das Beste aus dieser Nacht machen, so als würden wir jung sterben,“ heißt es übersetzt in einer Zeile eines Coversongs, den Watch Out Stampede spielten. Nach diesem Motto überzeugte die Bremer Post-Hardcore-Band von Beginn an. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt. Neben harten Breakdowns und Shouts blieben einem als Zuhörer die ohrwurmartigen Refrains in Erinnerung.

Unterhaltsam waren neben der fulminanten Bühnenshow auch die komödiantischen Unterhaltungen zwischen den zwei Frontmännern Andreas und Dennis. Mehr als einmal brachten sie das Publikum zwischen den Songs mit frechen Sprüchen zum Lachen.

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