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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Ausstellungen zeigen Vielfalt der bildenden Kunst

14.03.2019

Nordenham Aquarelle, Fotografien, Zeichnungen, Radierungen – der Kunstverein Nordenham beweist in seinem aktuellen Programm wieder, wie vielfältig die bildende Kunst ist.

Raum und Gestalt

Zurzeit werden in den Räumen im alten Rathaus am Marktplatz Werke des russischen Künstlers Nicolai Estis gezeigt. Unter dem Titel „Raum und Gestalt“ umfasst die Ausstellung Werke aus verschiedenen Zyklen, die der Künstler seit den 1970er Jahren geschaffen hat. Die Ausstellung ist noch bis zum 12. April zu sehen.

In Erwartung

„In Erwartung“ heißt die Ausstellung mit Werken von Dr. Andreas Hoppe aus Rinteln. Seine „Fotografien ruhiger Momente“ zeigt der Kunstverein vom 27. April bis zum 10. Juni. Andreas Hoppe ist eigentlich Musiker. Er arbeitet an der Universität Hildesheim im Institut für Musik und Musikwissenschaft. Bereits in der Schulzeit hat Andreas Hoppe die Fotografie für sich entdeckt. Schwerpunkte hat er sich nicht gesetzt. Er habe allerdings eine Vorliebe für Architektur, verrät die Ankündigung.

Zwei Generationen – Zwei Länder

„Zwei Generationen – Zwei Länder“, können die Gäste des Kunstvereins in der Ausstellung vom 22. Juni bis zum 31. August kennenlernen. Unter dem Titel „Local Dreamer“ werden Werke von Leon Albers aus Nordenham gezeigt. Malen sei seine große Leidenschaft sagt der Künstler. „Die Malerei gibt mir die Möglichkeit, mich zu öffnen und Dinge auszudrücken, wie ich es sonst nicht kann. Meinen momentanen Stil würde ich als modernen abstrakten Minimalismus beschreiben“, sagt Leon Albers.  Ebenfalls in dieser Ausstellung zu sehen sind Werke des französischen Künstlers Jérôme Gosselin. „Les Femmes“ (die Frauen) sind seine Bilder überschrieben. Der Künstler stammt aus St.- Etienne-du-Rouvray in der Normandie und wuchs im Frankreich der 1950er Jahre in einem Künstlerhaushalt auf, ist dem Programm des Kunstvereins zu entnehmen. Jérôme Gosselin arbeitete als Journalist. Dabei entdeckte er die Fotografie für sich und schließlich die Frauen als Motiv, heißt es in der Ankündigung.

Aquarelle und
Radierungen

Aquarelle und Radierungen des Künstlers Michael Wolff zeigt der Kunstverein vom 7. September bis zum 26. Oktober. Michael Wolff ist ein freischaffender Künstler aus Bremerhaven. Seine Werke zeigen zumeist maritime Motive, Landschafts- und Stadtansichten. Doch auch ausgediente Traktoren haben es dem Künstler angetan. Werke von Michael Wolff sind unter anderem im Deutschen Schifffahrtsmuseum und im Historischen Museum Bremerhaven sowie im Alfred-Wegener-Institut zu sehen.

Zartbitter

„Zartbitter“ wird der Jahresabschluss beim Kunstverein. Vom 9. November bis zum 5. Januar zeigt der Verein Werke von Petra Bergerhoff aus Glücksstadt. Die Ausstellung umfasst Malerei, Zeichnungen und Collagen. Ihre Kunst sei biografisch motiviert, heißt es in der Ankündigung. Petra Bergerhoff möchte mit ihrem künstlerischen Wirken gesellschaftliche Denkanstöße geben. Dabei provoziert und irritiert die Künstlerin mit ihren Werken.

Fahrtenprogramm

Neben den Ausstellungen in den eigenen Räumen bietet der Kunstverein in diesem Jahr auch wieder Fahrten zu verschiedenen Museen an. Informationen zu den Kunstfahrten gibt Helga Hölscher unter Telefon  04731/21062 oder per Mail an helga-hoelscher@t-online.de. Sie nimmt auch Anmeldungen für die einzelnen Fahrten entgegen. Am Samstag, 30. März, steht eine Fahrt nach Emden auf dem Programm. Dort besuchen die Teilnehmer die Kunsthalle mit der Ausstellung „Hauptsache Kopf. Jawlensky, Warhol, Cahn“. Im April bietet der Verein eine Fahrt zum Bucerius Kunst Forum in Hamburg an. Besucht wird die Ausstellung „Welt im Umbruch“, die Kunst der 1920er Jahre zeigt. Im Mai fährt der Kunstverein mit seinen Gästen erneut nach Hamburg. In der Kunsthalle Hamburg sehen die Teilnehmer die „Highlights der ständigen Ausstellung“. Im Juni steht eine Fahrt zur Kunsthalle Bremen auf dem Programm. Dort besuchen die Teilnehmer die Ausstellung „Bremer Stadtmusikanten“. Im Juli fährt der Kunstverein zum Augusteum nach Oldenburg. „Zwischen Utopie und Anpassung“ heißt die Ausstellung, die die Teilnehmer dort zu sehen bekommen. Im August führt die Fahrt erneut zur Kunsthalle Emden. Dann wird dort die Ausstellung „Die Stille im Lärm der Zeit“ gezeigt. Im September lädt der Verein Kunstinteressierte nach Hamburg ein. In der Kunsthalle wird die Ausstellung „Licht des Nordens“ besucht. Im Oktober oder November schließt das Fahrtenprogramm dann mit dem Besuch des Picasso-Museums in Münster ab. Dort wird die Ausstellung „Im Rausch der Farbe“ gezeigt.

Merle Ullrich Nordenham / Redaktion Nordenham
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