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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Lesebuch: Bewegende Geschichten und Erzählungen

16.12.2019

Nordenham „Was Du nicht willst, das man dir tu...“, so lautet der Titel des neuen Lesebuchs der Wesermarsch. Nun wurde das Werk im Museum Nordenham vorgestellt. Teil der kleinen Feier war eine Lesung mit beteiligten Autoren. Die Veröffentlichung ist ein Projekt der siebten Berner Bücherwochen.

Die Herausgeber Reinhard Rakow und Dieter Kohlmann zogen während der Abschlussveranstaltung der siebten Berner Bücherwochen Bilanz. Das Projekt läuft in Zusammenarbeit mit der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) und wiederum in Kooperation mit der Kreisarbeitsgemeinschaft Wesermarsch.

Landrat Thomas Brückmann lobte das Engagement der Beteiligten. Es sei ihnen auch in diesem Jahr gelungen, mit der Schreibwerkstatt in Berne, den Schulprojekten sowie der Herausgabe des Lesebuchs den Veranstaltungsreigen der Bücherwochen mit Leben zu erfüllen.

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Als Vorsitzender der Ländlichen Erwachsenenbildung war auch Dieter Kohlmann sehr zufrieden. Es sei erneut gelungen Sponsoren zu finden, ohne deren finanzielle Unterstützung sei die Durchführung des ehrgeizigen Projektes der Bücherwochen nicht möglich. „Es wird jedoch schwieriger“, gab Reinhard Rakow zu bedenken. In Zeiten knapper Kassen der Geldgeber sei es dieses Mal nur mit viel Ansprache gelungen, bei den Stiftungen und Verbänden die nötigen finanziellen Mittel einzuholen. „Lesebücher sind nicht unbedingt ein Verkaufsrenner“, machte auch der Leiter des Geest Verlages Alfred Büngen deutlich. „Lesen kommt aus der Mode – Hören kommt aus der Mode“, sagte er.

Die Besucher der Lesung mochten allerdings gerne Zuhören: Den Erzählungen, Gedichten und Geschichten, die sich die Autoren für den Titel „Was du nicht willst, das man dir tu...“ ausgedacht hatten. Dieses Thema hat zur Einreichung einer Vielzahl von Texten geführt.

Das Ziel der Berner Bücherwochen umschreibt der Initiator Reinhard Rakow so: „Es geht um die Lust am Schreiben, am Lesen und Vorlesen, am gebundenen Buch, das man in Händen halten kann“. Das Buch aus Papier, und nicht der digitale Text, sei ein wichtiger Kulturträger.

Insgesamt 45 Autoren haben in der siebten Auflage des Lesebuches Wesermarsch ihre Gedanken in bewegenden Geschichten, Erzählungen und Gedichte hinterlassen. 15 Autoren der Anthologien lasen nun im Museum vor. Zu den Preisträgern (100 Euro) zählen in diesem Jahr Petra Schomaker, Nicoleta Craita, Maike Nemeyer, Annegret Achner und Annemarie Harich.

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