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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Von den Beach Boys bis Amy McDonald

28.11.2017

Nordenham Mit ihrem Programm „Mehrstimmiges“ war die Nordenhamer Band EAL Vokal am Samstag im Güterschuppen des Theaters Fatale zu hören. Den ersten Applaus gab es schon, bevor die fünf Musiker auf der Bühne überhaupt den ersten Takt gespielt hatten. Denn dem Bassisten Alfred Ferenz gelang es zum Glück recht schnell, die Ausfallerscheinungen seines Verstärkers zu beseitigen.

Gut 120 Zuhörer hatten bereits gemütlich ihre Plätze eingenommen, um das Konzert der Nordenhamer Formation zu genießen. Das Quintett hat in Nordenham und umzu eine eingeschworene Fangemeinde. „Ich komme öfter zu den Konzerten. Alfred Ferenz kenne ich noch aus meiner Schulzeit“, sagte Dr. Holger Curth aus Nordenham. Ähnlich äußerte sich Helga Hölscher. „Aber mich fasziniert auch der einfach tolle mehrstimmige Gesang der Gruppe“, fügte die Nordenhamerin lachend hinzu. Und der ist einfach gut. Immer wieder war er am Sonnabend zu hören. Besonders gut gelang er in dem Song „Some Nights“ der US-amerikanischen Indie-Pop-Band Fun. „Das Stück ist sehr kurz, aber wir haben lange daran geübt“, betonte Bandleader und Bassist Alfred Ferenz.

EAL Vokal schafft es spielend, sein Publikum mitzunehmen, der bunte Mix aus Hits und Evergreens gefällt nicht nur den Zuhörern, sondern natürlich auch den Musikern selbst. Das sind neben Alfred Ferenz der Schlagzeuger Dietmar Brückner, die beiden Gitarristen Norbert Bröer und Ralf Wübbenhorst sowie die Sängerin Rosi Peuker. Das Repertoire der Gruppe umfasst Titel von den Beatles, Kinks, Crosby, Stills, Nash & Young, aber auch Stücke von Passenger, Family Of The Year und Amy McDonald. Und die Vokalformation präsentierte ihren Zuhörern noch mehr, wie zum Beispiel den Klassiker „Barbara Ann“ von den Beach Boys (1965), das bekannte „The Boys Of Summer“ von Don Henley (1984) oder „Find My Love“ (1988) von Fairground Attraction mit eigener Note.

Rund zwei Stunden lang hatte das Publikum dabei viele Gründe zum Mitklatschen und zum Mitswingen, soweit das die fest montierte Bestuhlung in einem Theater eben zulässt. Denn nur hinter den Sitzreihen besteht die Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Einige Paare nutzten die Gelegenheit, um dort zu tanzen.

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