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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Days Of Music: Nur im Lied von Anna-Marie ein „Bad Day“

22.06.2015

Nordenham Das Gymnasium bereichert die Nordenhamer Musikszene in immer größerem Ausmaß. Das zeigten am Wochenende die Days of Music (Tage der Musik) in der Jahnhalle, die die Schülerinnen und Schüler zum zweiten Mal veranstalteten. Die Nachfolge-Veranstaltung des früheren Gymnagroove gab den Kindern und Jugendlichen Gelegenheit, ihr musikalisches Können vor Publikum zu präsentieren.

Dieses Jahr hatten sich so viele Talente angemeldet, dass die Veranstaltung auf zwei Tage verteilt werden musste. So gab es am Freitagabend Pop und Rock überwiegend mit Gesang zu hören, während am Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen klassisch und instrumental dominierte Musikstücke dargeboten wurden. Durch den Abend führten die beiden Schüler des Gymnasiums Alex Golowtschenko und Janthe Rodenhagen.

Trommeln mit Yeti

Eröffnet wurde die Freitag-Veranstaltung von den Groovin‘ Beasts, der Trommel-AG des Gymnasiums unter der Leitung von Yeti Mansena. Die erst seit September in dieser Zusammenstellung übenden Schüler Rieke Seyfarth, Ben Minßen, Niklas Eppler, Ole Schneider und Jan Korth bewiesen dabei unglaubliches Takt- und Rhythmusgefühl. Sogar ein selbstkomponiertes Stück stellten sie vor.

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Nach der unglaublich groovigen Eigenkomposition von Yeti „Start with a smile“ spielten die Fünft- und Sechstklässler „Haus am See“ von Peter Fox. Hierbei wurden sie von den älteren Mitschülern Vivien Carstens und Wiemke Reiner (Background-Gesang) und Letje Malle (Keyboard) sowie dem Golden Erection/ Funkthomas-Sänger Marvin Schulz unterstützt. Er machte sich als Frontmann ganz klein und sang vor den Schülern hockend, damit dem Publikum nicht die Sicht auf die Schüler verdeckt wurde.

Ganz bewusst lädt Yeti gerne bereits in der Nordenhamer Szene verwurzelte Musiker zum gemeinsamen Musizieren mit den Jugendlichen ein: „Wir wollen den Jugendlichen die Begeisterung an der Musik vermitteln“. Dass das Konzept aufgeht, bewiesen die Groovin‘ Beasts, die mit sichtbarer Spielfreude dabei waren.

Die Schülerinnen Lisa-Marie (Gesang) und Jane Dindas (Gitarre und Gesang) schlugen als nächster Act mit „Symphonie“ von Silbermond und „High Hope“ von Kodaline leisere Töne an. Ganz zart und gefühlvoll sang sich Lisa-Marie dabei in die Herzen der Zuhörer. Das musikalische Zusammenspiel der beiden Mädchen war beeindruckend und die Harmonie insbesondere in den zweistimmigen Parts sehr berührend.

Mit dem Hit „Riptide“ von Vance Joy traten die beiden Sängerinnen Hanna Schwuchow und Hannah Uhlhorn auf. Begleitet wurden sie von Julian Schwuchow am Klavier. Alle drei bewiesen bei dem Song ihr unglaubliches Talent und wurden vom Publikum mit Zugabe-Rufen gefeiert.

Alle schnipsen mit

Danach wechselte Hannah Uhlhorn an das Klavier und begleitete zusammen mit Daniel Eppler (Gitarre) die Sängerin Anna-Marie Broska bei dem Song „Bad Day“ von Daniel Powter. Dann sang Anna-Marie mit Gitarrenbegleitung „Hey“ von Andreas Bourani und bewies, dass ihr die deutschen Titel – die für viele Sänger schwierig zu singen sind – besonders gut stehen. An diesem Abend stand Anna-Marie zum ersten Mal allein – ohne ihre Schwester, mit der sie sonst immer singt – auf der Bühne. Und ihr widmete sie dann auch den nächsten Song „Ich kenne nichts“ von Xavier Naidoo, zu dem sie sich selbst am Klavier begleitete. Die Zuhörer waren begeistert, der ganze Saal schnipste mit.

Mit ebenso großem musikalischen Einfühlungsvermögen präsentierte Julian Schwuchow eine Eigenkomposition am Klavier; die Zuschauer standen auf, um ihm zu applaudieren.

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