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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Musiksommer In Der Wesermarsch: Stimmung vom ersten Ton an super in Oldenbrok

08.07.2019

Oldenbrok Mit 450 zahlenden Besuchern war die Resonanz auf das Konzert der Kultband „Gezeiten-Rock“ im idyllischen Bauerngarten der Familie Ramien in Oldenbrok überwältigend. Das Konzert war Teil des „Musiksommer Wesermarsch“, der von der Touristikgemeinschaft organisiert worden ist. Die Gemeinden konnten sich dazu einbringen.

In Ovelgönne nahm Touristik-Expertin Gaby Schröder das Ganze in die Hand. Bei Bernd und Regina Ramien fand sie schnell Zuspruch. Mit der Oldenbrokerin Inse Böning von „Gezeiten-Rock“ hatte sie eine weitere Fürsprecherin. Gaby Schröder: „Viele Ideen wurden entwickelt. Und dann gab es genug Arbeit bis kurz vor Konzertbeginn“.

Kleine Sorgenfalten bereitete am Samstag der Nieselregen. „Die Wetter-App sorgte aber für Beruhigung“, sagte Organisatorin Schröder erleichtert. Und tatsächlich: Pünktlich zum Einlass kamen Sonnenstrahlen vom Himmel.

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Volles Haus gleich zu den ersten Klängen der Band. „Gezeiten-Rock“ besteht aus Inse Böning (Gesang), Rainer Bargmann (Brake, Gitarre und Gesang), Udo Linneweber (Ellwürden, Gitarre und Gesang), Reiner Jahn (Brake, Bass) und Andreas Lorenz (Rodenkirchen, Schlagzeug). Die Musikern heizten dem Publikum mit maritimen Rock, Pop und Schlager ordentlich ein. Die Formation verfügt über ein reichhaltiges Repertoire. Ein umfangreiches dreistündiges Programm mit Titeln von Santiano, plattdeutschen Lieder von Ina Müller oder Klassikern wie „Highway to Hell“ von AC/DC sorgte für Begeisterung, Applaus und Feierlaune beim Publikum. Hinzu kamen auch noch eigene geschriebene Texte mit der speziellen Küsten-Note.

Die Tanzfläche im kleinen Zelt war stets voll. Nach den letzten Klängen von „Gezeiten-Rock“ war aber immer noch nicht Schluss. DJ Sven Hümmer hielt die Stimmung weiterhin prächtig hoch – wie zuvor schon in den Konzertpausen.

Dazu gab es lauschige Plätze zum Verweilen, Getränke von Wasser bis Cocktails und Leckereien vom Grill. Wärme brachte der große Holzofen, der am späteren Abend tüchtig befeuert wurde.

Prächtig dazu auch die farbigen Lichteffekte im Garten. Dafür hatten Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde tatkräftig gesorgt.

Alles lief rund. Erst nach Mitternacht machten sich die gut gelaunten Partygäste langsam auf den Nachhauseweg. Bernd Ramien am Sonntagvormittag: „ Ich bin total begeistert. Ein fantastisches Fest.“

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