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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Ein neuer Raum für die Kultur in Ovelgönne

07.06.2019

Ovelgönne Es ist geschafft: Viele Gäste kamen zur Einweihungsfeier der Remise beim Handwerkermuseum Ovelgönne. Mit den Planungen für das Projekt ging es bereits 2017 los. Das fertige Gebäude ist aus Mauerwerk und hat ein Pultdach. Es soll mit den Werkbänken auch als offene Werkstatt benutzt werden.

Die Kosten für die Remise belaufen sich auf 64 000 Euro, die erst in Vorleistung vom Verein erbracht werden mussten. Leadermittel flossen dann in Höhe von 21 210 Euro ein.

Etliche geladene Gäste waren bei der Feier dabei, so die Mitglieder der lokalen Aktionsgruppe (LAG), Mitglieder der Projektwerkstatt des Regionalmanagements, Andreas Vollert von der LzO, Sponsor neben der EWE Stiftung, Mitglieder des Gemeinderates, Mitglieder des Heimat-und Kulturvereins und viele Ehrenamtliche, die das Projekt mit gestemmt haben.

Bürgermeister Christoph Hartz sagte in seiner Rede: „Ein Raum für Menschen, von Menschen für die Kultur geschaffen.“ Den Ehrenamtlichen wurde ein guter Tropfen überreicht. Johanne Logemann, von Regionalmanagement „Wesermarsch in Bewegung“ lobte, wie das Förderprogramm für die Region hier hervorragend umgesetzt wurde. Die 26 Mitglieder der LAG „Wesermarsch in Bewegung“ sind Ansprechpartner für Kommunen und regionale Akteure. Sie stoßen Projekte an und achten darauf, dass der Leader-Prozess den Zielen des Regionalen Entwicklungsprozesses entspricht. Das Leaderprojekt wurde von „Wesermarsch in Bewegung“ von Meike Lücke mit begleitet. Gelobt wurde dabei die etliche schriftliche Fleißarbeit beim Bearbeiten und Ausfüllen von Rudi Schulenberg, Geschäftsführer im Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Ein Fazit: „Ein gelungenes Projekt mit toller Unterstützung vieler Mitglieder und einiger Nichtmitglieder. Das Ergebnis macht Lust auf mehr.“

Vorstandsmitglied Uwe Karger sprach die Projekte an, bei denen jetzt noch oft in die Hände gespuckt werden soll: Es steht noch die Einrichtung der Remise mit Regalen und Arbeitsplätzen an. Außerdem sollen die Außenanlagen fertiggestellt werden.

Im Herbst soll das Lager in der Stellmacherei aufgelöst werden, dann will man die Räumlichkeiten für Veranstaltungen, Seminare, Lesungen und als Arbeitsraum herrichten. Man will auch noch in diesem Jahr den Backofen sanieren und in Betrieb nehmen. Auf dem Zettel steht außerdem die Erstellung eines Trinkbrunnens, für Radtouristen, aber auch für Bürger. Dazu stehen Reparaturen an den vorhandenen Gebäuden an.

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